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»Die beruflichen Möglichkeiten im Bereich Fashion sind jetzt größer denn je.«

„Customized Education“ öffnet alle Türen in der Branche

Die Modeausbildung im Lette Verein Berlin wird zum 100. Jubiläum radikal verändert. Martina Vogt, Abteilungsleiterin der Ausbildung für Modedesign, hat zusammen mit dem Kollegium die Weichen dafür gestellt.

Welche Neuerungen wird es ab diesem Schuljahr geben?

Die große Modernisierung ist die Modularisierung der Unterrichtsinhalte. Sie führt weg von einem starren Stundenplan und bietet unseren Schüler*innen vielfältige Möglichkeiten der individuellen Gestaltung der Ausbildung. Ab dem Schuljahr 2019/20 starten wir quasi eine „Customized Education“, denn entsprechend der Interessen können Wahlpflichtmodule gewählt werden. Immer mit der Fragestellung: Was wird auf dem Arbeitsmarkt wirklich gebraucht? Der Lette Verein Berlin ist da, wie schon in den letzten 150 Jahren in allen unseren weiteren Ausbildungsgängen, sehr beweglich.

Welche inhaltliche Veränderung wird es geben?

Aus unserer Sicht bietet das Fashion-Business derzeit so viele berufliche Möglichkeiten wie lange nicht mehr. In den letzten Jahren ist uns außerdem in den Bewerbungsgesprächen aufgefallen, dass die jungen Menschen mehr und mehr Richtung Kostüm für Film und Theater gehen möchten. Und wir wissen auch, dass es hier einen großen Bedarf an Fachkräften gibt. Darüber hinaus besteht bei unseren Schüler*innen ein großer Wunsch nach echter handwerklicher Kompetenz sowie danach, das Thema Fashion in unterschiedlichen Medien professionell aufzubereiten. So wird es möglich sein, nach der einjährigen Basis-Ausbildung einen Schwerpunkt für die nachfolgenden zwei Jahre selbst zu wählen. Wir bieten ab sofort drei Optionen an. Erstens: die klassische Modedesignausbildung Richtung Fashion/Kollektion. Zweitens: den neuen Bereich Kostümgestaltung und -fertigung für Theater/Film/Show und drittens den Bereich Fashion-Medien.

Alles freiwillig?

Im ersten Jahr gibt es Pflichtmodule, die für alle gleich sind. Danach kann man sich für eine spezielle Ausrichtung entscheiden, wobei ein Wechsel in eine andere Spezialisierung innerhalb der Ausbildung bis zum Schluss immer noch möglich ist.

Welchen Vorteil bietet diese Art der Wissensvermittlung?

Bei unseren Schüler*innen erwarten wir eine höhere Motivation. Außerdem möchten wir, dass sie mehr Spaß haben. Wenn sie sich in kleinen Gruppen zusammenfinden, um ein spezielles Thema zu bearbeiten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Gruppe von 15 Personen fünf dabei sind, die mangels Interesse wegbrechen, relativ gering. Das ist dann zugleich der zweite positive Aspekt: auch unsere Lehrkräfte haben so noch mehr Spaß am Unterrichten, da ihre Gruppen homogener sind.

Was sind das für Module?

Highlights sind zum Beispiel: Das Erlernen von Handarbeitstechniken wie Siebdruck, Filzen, Weben oder Stricken. Hier gilt nach wie vor unser Ansatz, dass ein Designprozess handwerklich zu Ende gedacht sein muss. Daher ist es sinnvoll, die handwerklichen und technischen Möglichkeiten von Mode durch das Selbermachen unmittelbar zu erfahren. Es wird auch ein Modul geben, in dem es ausschließlich um das Styling für Foto-Shootings geht. Das Wissen darum ist aus unserer Sicht insbesondere in der von Instagram geprägten Welt inzwischen unerlässlich. Darüber hinaus verbinden wir mehr denn je das Analoge mit dem Digitalen. Eigene, mit der Hand gezeichnete Entwürfe sollen gleichermaßen in die digitale Version überführt und weiterberarbeitet werden.

Wie sieht dann in Zukunft so eine Abschlussarbeit aus?

Es kann eine mehrteilige Fashion-Kollektion für eine Runway-Show sein. Es kann aber auch ein historisches Kostümthema für einen Film oder eine reale Bühneninszenierung sein. Da werden dann am Ende vielleicht Entwürfe für ein ganzes Ensemble als fertiges Produkt zu sehen sein. Im Bereich Fashion-Medien können z.B. Accessoires-Kollektionen, eine Illustrationsserie für Trendmagazine oder ein professionelles Lookbook für ein Designer-Label analog und/oder digital gezeichnet und gestaltet werden.

Wenn sich zwei mit einem Thema beschäftigen – müssen sie sich dann auch einen Arbeitsplatz im Unterrichtsraum teilen?

Nein. Unsere Ausstattung ist großartig. Das wird uns auch immer wieder von Partner*innen bei Besuchen begeistert bescheinigt. Alle unsere Schüler*innen haben hier ihren eigenen Arbeitsplatz. Wir haben allein drei Werkstatträume und zwei große CAD-Räume mit den neuesten Macs inklusive der neuesten Software.

Bislang gab es in der Modeausbildung keine verpflichtenden Praktika. Wie sieht es damit aus?

Im zweiten Ausbildungsjahr soll ein Praktikum über vier Wochen absolviert werden. Wir kooperieren mit Modefirmen, Mode-Magazinen wie der Brigitte oder Myself sowie mit Verbänden aus der Theater- und Filmindustrie und können da gut vermitteln. Bei Praktika haben wir auch sehr gute Erfahrungen mit dem EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ gemacht. Hinzu kommt, dass sich unsere Schüler*innen aus unserem Pool von Lehrkräften einen Mentor oder eine Mentorin wählen können, von denen sie während des zweiten und dritten Ausbildungsjahres begleitet und beraten werden. Der familiäre Aspekt ist uns in der Ausbildung sehr wichtig, damit sich unsere Schüler*innen immer gut aufgehoben fühlen.

Ich möchte mit diesem neuen Ausbildungsangebot erreichen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen am Ende sagen: „Der Lette Verein hat sich für mich gelohnt!“

Fünftes Jubiläum: »Lette Design Award by Schindler«

Der Lette Verein Berlin und die Schindler Deutschland AG & Co.KG verleihen zum fünften Mal den  »Lette Design Award by Schindler 2019«. Vier aus 15 Absolvent*innen der diesjährigen Abschlussklassen Foto-, Grafik– und Modedesign werden am Donnerstag, dem 13. Juni 2019 ausgezeichnet.

 

Vergeben werden hochwertige Sachpreise sowie bezahlte Aufträge bei renommierten Firmen von früheren Lette-Absolvent*innen.

 

Vor der Preisverleihung entscheiden die Gäste über den Publikumspreis. Dieser besteht aus einem Preisgeld und einem bezahlten Auftrag der Firma Schindler. Der Award steht unter der Schirmherrschaft der Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler.

 

Hier finden Sie die Nominierten für die Preisverleihung. Klick auf das Foto.

Die Preise im Detail:

Kategorie Fotodesign:
Kickstarterprojekt bei Lete-Absolventin INA SCHOOF
plus Einkaufsgutschein von Foto MEYER zusammen mit SONY im Wert von 1000 Euro

Kategorie Grafikdesign:
Kickstarterprojekt bei Denise Spielmann in der Agentur ZUM GOLDENEN HIRSCHEN
plus Premium-Abo für das Design-Fachmagazin PAGE

Kategorie Modedesign:
Kickstarterprojekt bei Maria Gitelman bei MICHALSKY BERLIN
plus
Gutschein von Zalando über Lette-Absolventin Gökçe Ipek Göktaş

Publikumspreis:

1000 Euro von Schindler plus ein Design-Auftrag angepasst jeweils an die Kategorie, die durch das Publikumsvoting als Gewinner ermittelt wird.

 

 

Das Fingerfood wird von Schüler*innen aus dem Lette-Ausbildungsbereich »Ernährung und Versorgung« unter der Anleitung von Eberhard Striegl zubereitet und serviert.

Das Voting-Modul für den Publikumspreis wurde von Schüler*innen des
Lette-Ausbildungsbereichs »Medieninformatik | Interaktive Animation« unter der Anleitung von Oliver Kohlsdorf entwickelt.

Moderation:

Stefanie Spremberg und Jason Marscheider, Studierende in der Weiterbildung Betriebswirt*in für Ernährungs- und Versorgungsmanangement.

Einlass zur Ausstellung der Projekte der 15 Nominierten ist ab 18 Uhr.
Beginn der Preisverleihung: 19 Uhr
Schindler Campus Berlin |
Halle 14 |Ringstr. 66 | 12105 Berlin

 

Fragen zu diesem Event beantwortet:

Frank Sandmann, Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030-21994-116
Mail: f.sandmann@lette-verein.de

Hier downloaden: Offizielle Pressemitteilung: LetteDesignAward_Schindler2019

Wir danken

 

BEWERBEN

Sie sind auf der Suche nach der richtigen Ausbildung, die zu Ihnen passt und Sie glücklich macht?

Dann sind Sie hier genau richtig!
Wir bieten Ihnen verschiedene Berufsausbildungen an, mit denen Sie den MSA und auch die Fachhochschulreife ablegen können. Dabei finden Theorie und Praxis in unserem historischen Haus an einem der schönsten Plätze Berlins, dem Viktoria-Luise-Platz, in Berlin-Schöneberg statt.
Wir bilden Technische Assistent*innen in folgenden Bereichen aus:
Chemisch-Biologische Laboratorien
Medieninformatik | Interaktive Animation
Metallographie und Werkstoffanalyse
Außerdem:
MTLA/MTRA | Medizinisch-technische Assistent*innen für Labore
sowie für Radiologie
PTA | Pharmazeutisch-technische Assistent*innen
IBA | Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung im Ausbildungsbereich Ernährung und Versorgung
Assistent*innen für Ernährung und Versorgung
Betriebswirt*innen für Ernährungs- und Versorgungsmanagement | Weiterbildung
Fotograf*innen
Grafikdesigner*innen
Modedesigner*innen

Klicken Sie sich durch unsere Bilder und lassen Sie sich persönlich beraten unter:
030-21994-111 oder sekretariat@letteverein.berlin

Raum: A 118
Öffnungszeiten:
Mo: 08.30-13.30 Uhr
Di: 08.30-15.00 Uhr
Mi: 08.30-13.30 Uhr
Do: 08.30-15.00 Uhr
Fr: 08.30-13.30 Uhr

 
Jetzt bewerben für eine Ausbildung als Technische*r Assistent*in für chemische und biologische Laboratorien mit der Möglichkeit zur Erlangung der Fachhochschulreife
Jetzt bewerben für eine Ausbildung als Asssistent*in für Ernährung und Versorgung mit der Möglichkeit, nach einem Jahr die MSA-Prüfung abzulegen
Jetzt bewerben für die Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung | IBA im Ausbildungsbereich Ernährung und Versorgung
Jetzt bewerben für die Weiterbildung als Betriebswirt*in für Ernährungs- und Versorgungsmanagement mit der Möglichkeit zur Erlangung der Fachhochschulreife
Jetzt bewerben für die Ausbildung zur Fotografin oder zum Fotografen.
Jetzt bewerben für die Ausbildung zur Grafikdesignerin oder zum Grafikdesigner
Jetzt bewerben für eine Ausbildung als Technische*r Assistent*in für Medieninformatik | Interaktive Animation mit der Möglichkeit zur Erlangung der Fachhochschulreife
Jetzt bewerben für die Ausbildung als Technische*r Assistent*in für Metallographie und Werkstoffanalyse mit der Möglichkeit zur Erlangung der Fachhochschulreife
Jetzt bewerben für die Ausbildung zur Modedesignerin oder zum Modedesigner
Jetzt bewerben für die Ausbildung als Medizinisch-technische*r Assistent*in für Labore
Jetzt bewerben für die Ausbildung als Medizinisch-technische*r Assistent*in für Radiologie
Jetzt bewerben für die Ausbildung als Pharmazeutisch-technische*r Assistent*in

 

Unsere neuen Werbepersönlichkeiten #lette4me

Unter dem Hashtag #lette4me repräsentieren zwölf neue Schüler*innen aus allen Ausbildungsgängen den Lette Verein Berlin. Sie sind in den nächsten Jahren  unsere Botschafter für hochwertige und moderne Berufe, in denen sie in Zukunft arbeiten werden. Wir freuen uns über ihre Bereitschaft zu diesem anspruchsvollen Ehrenamt. Die Fotos wurden in unseren Räumen von Victor Heekeren, Schüler im Ausbildungsbereich Fotografie gemacht. Assistiert haben dabei seine Mitschülerin Andrea Rojas und Mitschüler Kolja Eckert. Alle drei schließen ihre Ausbildung im Sommer 2019 ab.

 

 

Jetzt auch im Januar: Ausbildungsbeginn 2019

Persönliche Ausbildungs-Betreuung für Alle

 

Nach den Ausbildungsgängen für MTA-Labor und MTA-Radiologie startet der Lette Verein Berlin ab sofort auch im Januar mit der Ausbildung zu Assistent*innen für Ernährung und Versorgung. Bisher war ein Ausbildungsstart erst nach den Berliner Sommerferien im August möglich. Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an diejenigen, die zum Beispiel eine Ausbildung als Koch oder Köchin abgebrochen haben. Angesprochen sind außerdem diejenigen, für die eine individuelle Betreuung für einen erfolgreichen Berufsabschluss sinnvoll ist. Auch Auszubildende rund um Hotel oder Gastgewerbe sind bei uns herzlich willkommen.

Dauer unserer Ausbildung:

Drei Jahre inklusive sechs Monate Praktikum in einem unserer Partnerbetriebe wie Top-Hotels, Betriebsverpflegungsgastronomie großer bekannter Berliner Firmen, Senioreneinrichtungen oder andere öffentliche Einrichtungen

Voraussetzung:

MSA, eBBR, BBR. Sie haben hier auch die Möglichkeit, die MSA- oder eBBR-Prüfung bei uns nachzuholen. Darüber hinaus sollten Sie Interesse an gesunder Ernährung, Home-Styling, Kochen und gepflegter Gastlichkeit mitbringen.

Fächer:

Fachpraxis, die in unseren hauseigenen Betrieben stattfindet, wie in unserer Großküche und Wäscherei.
Außerdem: Fachtheorie und Unterricht in allgemeinbildenden Fächern wie Englisch und Mathematik.

Berufsaussichten:

Sehr gut. Betriebe der Hotellerie, Gastronomie, Seniorenwirtschaft, Betriebsverpflegung suchen dringend gut ausgebildetes Fachpersonal.
Sie sind als Absolvent*innen aus unserem Haus bei Arbeitgeber*innen sehr beliebt, da die Qualität unserer Ausbildung bekannt ist.

Dieses Angebot gilt auch für andere Ausbildungsgänge im Lette Verein Berlin:


Sie können ebenfalls im Januar die Ausbildung beginnen, wenn Sie bereits erworbenes Wissen rund um das von Ihnen ausgewählte Ausbildungsangebot nachweisen können. Dieses wird von uns gegebenenfalls anerkannt.

Sekretariat Ernährung und Versorgung:

Tel: 030-21994 -136 oder -120
sekretariat.evm@lette-verein.de

Sekretariat alle anderen Ausbildungsbereiche:

Tel:  030-21994 -111
sekretariat@lette-verein.de

Ausbildungsstart ist Montag, der 21.01.2019

Schulgeld:

Sie können sich gegebenen Falls von unserem Schulgeld in Höhe von 95,-€/Monat freistellen lassen.

Kontakt:

Berufsausbildungszentrum Lette-Verein, Viktoria-Luise-Platz 6, 10777 Berlin

Offizielle Pressemitteilung zum Ausbildungsstart im Januar 2019

 

 

 

Fotowettbewerb „The Beauty Of Science“

Das sind die drei Gewinner*innen im Lette-internen Wettbewerb zum Thema „THE BEAUTY OF SCIENCE“. Diese wurden im Rahmen der Berlin Photo Week und in Kooperation mit FOTO MEYER sowie SONY  ermittelt.

Platz 1:

Paulina Hildesheim für den Essay über das Länderinstitut für Bienenkunde

Begründung: Paulina Hildesheim erzählt ihre Geschichte auf eine sehr stille, subjektive Weise mit detailliertem Blick, fotografischer Genauigkeit und subtilem Humor. Sie hat sich einfühlsam und facettenreich in die Thematik eingearbeitet.

Platz 2:

Silas Bahr für die Arbeit „Planetenmaschinen“

Begründung: Silas Bahr führt uns in die kosmische Schönheit mit eindrucksvoller Farbigkeit, gestalterischer Präzision und verliert im unendlichen Raum nicht den Blick für entscheidende Details.

Platz 3:

Arthur Pohlit für die Arbeit „Mimikry“

Begründung: Arthur Pohlit betrachtet das Materialgefüge mit ästhetischem Blick. Für ihn ist es ein Sujet aus Struktur, Form und Farbigkeit und fürht diese sehr guten Einzelbildkompositionen sensibel zu einer harmonischen Reihe zusammen.

 

 

 

 

Die Teilnehmer*innen bekamen für ihre Beiträge von Foto Meyer die Sony Alpha 7rII mit einer Auswahl an Objektiven zur Verfügung gestellt. Es konnte eine freie Arbeit in den Bereichen Essay, Objekt und Bildmedien realisiert werden. Dotiert wurden die drei ersten Plätze mit 250, 150 und 100 Euro. Die Preisverleihung fand dann im Rahmen der Berlin Foto Week auf den Foto Meyer Fototagen am 13.10.2018 durch Dr. Vincent Meyer und Julia von Randow im Lette Verein Berlin statt.

 

 

vlnr.: Dr. Vincent Meyer, Julia von Randow, Arthur Pohlit, Marco Friedmann (Foto Meyer)
vlnr.: Dr. Vincent Meyer, Julia von Randow, Arthur Pohlit, Marco Friedmann (Foto Meyer)

Hier alle Wettbewerbsbeiträge ansehen:

 

 

Schepeler Lette Preis wird am 16. November vergeben

Bernhard Kessel neben der Büste von Anna Schepeler-Lette

Der Lette Verein Berlin vergibt am Freitag, dem 16. November 2018 den Schepeler Lette Preis gemeinsam mit dem Dachverband für Technolog*innen und Analytiker*innen in der Medizin Deutschland e.V. | dvta. Ausgezeichnet wird damit der beste Vortrag zum Thema „Molekularbiologische Methoden oder andere innovative Methoden in der Laboratoriumsdiagnostik“. An diesem Wettbewerb nehmen Schüler*innen in der Ausbildung zu Medizinisch-technischen Laborassistent*innen aus ganz Deutschland teil.

 

Übergeben wird der Preis von einem Nachfahren der ersten Schulleiterin im Lette Verein, Anna Schepeler-Lette, Bernhard Kessel. Herr Kessel hat bis zu seiner Rente als Sozialkunde-Lehrer in Berlin gearbeitet.

Jury:

  • FH-Prof. Dr. Marco Kachler, Studiengangsleitung Biomedizinische Analytik, FH Kärnten
  • Sigrid Kersten, Leitende MTA, Centrumsleitung CC5, Charité Centrum für diagnostische und präventive Labormedizin, Labor Berlin
  • Sadaf Ahmadi, Schülerin im 6. Semester MTA-Labor, Lette Verein Berlin

Moderation:

Friedericke Klauk, Schülerin in der Ausbildung zum MTA-Labor, Lette Verein Berlin
Michaela Pröhl, Schülerin in der Ausbildung zum MTA-Labor, Lette Verein Berlin

Programm:

10:00 – 10:30         Impulsvortrag / Frau Kersten

10:30 – 10:45         DNA Mikroarray in der Zöliakie Diagnostik, Universitätsmedizin     Göttingen MTA Schule Labor

 

10:50 – 11:05: Syphilis interactiv: von der Symptomatik bis zur Diagnostik, Akademie der Gesundheit Campus Berlin-Buch, Schule für Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenz

11:10 – 11:25: EPEC, Methode heute und früher, Gefahren der Toxinbildung, Lette Verein Berlin, MTA-Schule  | Labor

11:30 – 11:45: Immuno PCR: Eine extem sensitive Methode zum Antigennachweis, MTA-Schule des Bildungszentrums des Klinikum Fulda

11:50 – 12:45     Pause / Mensa

12:45 – 13:00: Molekularbiologische Methoden in der Laboratoriumsdiagnostik, Automatisierte Multiplex Real Time PCR, Akademie des Klinikums Osnabrück Fachbereich MTLA-Ausbildung

13:05 – 13:20: „Mordfall in der Villa Bergmann durch genetischen Fingerabdruck aufgedeckt“ Gesundheitsakademie Ernst von Bergmann, Potsdam

13:25 – 13:40: Bedeutung der PCR bei der Transplantation allogener Stammzellen, Staatl. Anerkannte Schule für Med-techn.- Laborassistent*innen am
Städt. Klinikum Karlsruhe gGmbH

13:45 – 14:00: Sherlock- der neue Held der Virusdiagnostik, Lette Verein Berlin, MTA-Schule | Labor

14:00 – 15:00: Besichtigung der Labore der MTA-Labor incl. der Molekularbiologie

Get together der MTL- Schüler*innen

15:00 – 15:15: Preisverleihung

Infotag 2019

Der nächste Infotag im LETTE VEREIN BERLIN findet am Freitag, dem 01. März 2019 von 12-18 Uhr unter dem Hashtag #lette4me statt.

 

 

 

 

Alle zehn Ausbildungsbereiche stellen sich mit Möglichkeiten zum Kennen lernen und Ausprobieren vor.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wenn Sie sich außerhalb des Infotags für die Angebote des Lette Vereins interessieren, melden Sie sich gern zu einem persönlichen Beratungsgespräch bei
Frank Sandmann, Referent für Öffentlichkeitsarbeit:
f.sandmann@lette-verein.de, 030-21994-116

Hier das ganze Programm zum Download

 

Foto-Ausstellung „Was ist Demokratie?“

Mit der Fragestellung des Wettbewerbs „Was ist Demokratie?” haben sich im Sommersemester 2018 Schülerinnen und Schüler des 4. Semesters der Ausbildungsrichtung Fotografie am Lette Verein Berlin auf eine fotografische Spurensuche begeben.

 

 

 

 

Demokratie, unsere Gegenwart. Demokratie, ein poröses Konstrukt. Demokratie, als Bestandteil einer freien und offenen Gesellschaft. Demokratie, und in Zukunft?

Die sechsköpfige Jury, bestehend aus Ralf Wieland / Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Cornelia Seibeld / Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Katia Reich / Galerie Loock, Michael Biedowicz / ZEIT Magazin, Sara-Lena Maierhofer / Bildende Künstlerin und Frank Schumacher / Lette Verein Berlin, hat im September neun Beiträge für diese Ausstellung ausgewählt und aus diesen drei Preisträger*innen ermittelt.

Gemeinsam haben die neun angehenden Fotografinnen und Fotografen ihre entstandenen Projekte zusammengestellt und zeigen die Bilder in einer korrespondierenden Installation. Eine nonlineare fragmentarische Erzählung mit dokumentarischen Stilmitteln, inszenierten Momenten und einer abstrakten Reaktion als mögliche Antworten auf die Ausgangsfrage.

Vernissage: Mittwoch, 21. November 2018, um 18:00 Uhr in die Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin

Anmeldung erbeten an: oeffentlichkeitsarbeit@parlament-berlin.de

Die Ausstellung ist ab 22. November 2018 im 1. und 2. Obergeschoss des Abgeordnetenhauses von Berlin zu besichtigen.

Die Preise für den internen Wettbewerb wurden gestiftet von:

Nikon, Dedolight und Epson

 

Häagen Dazs goes Fashion with Lette

Während der Berlin Fashion Week im Juli 2018 konnten drei angehende Modedesigner*innen vom Lette Verein Berlin ihr Können bei dem Projekt „48 hour collection“ unter Beweis stellen: Jihon Ko, Emely Otto und Ilona Schmidt aus dem ersten Ausbildungsjahr waren die Finalisten eines vom Eishersteller Häagen Dazs ausgelobeten Wettbewerbs. Dieser wurde in Kooperation mit der Zeitschrift InStyle und exklusiv mit dem Ausbildungsgang Modedesign im Lette Verein durchgeführt. Daran teilgenommen haben insgesamt 30 Modeschüler*innen.

Die Aufgabe war, ein Outfit zu entwerfen und in zwei Tagen live auf der Fashion Week vor Publikum anzufertigen. Der Look sollte das Packaging der erst 2019 auf den Markt kommenden Eiscreme-Sorte „Peanut Butter Crunch“ in einem jungen, urbanen, streetwear-igen Outfit widerspiegeln. In der „InStyle Lounge“ am Humboldt Forum baute die Firma Häagen Dazs dafür eigens eine kleine Nähwerkstatt auf. Hier fertigten die drei Jungdesigner*innen am 4. und 5. Juli im Rahmen der Fashion Week ihre Outfits und wurden dabei von einer internationalen Fashion Crowd, bestehend aus Einkäufern, Bloggern und Influencern, beobachtet.

Jihun Ko ist der Gewinner mit seinem sportlich-innovativen Zweiteiler. Er erhielt von der Chefredakteurin der InStyle einen Scheck über 2.500 Euro und wird demnächst mit seinem Outfit im Magazin InStyle vorgestellt. Emely Otto als Zweit- und Ilona Schmidt als Drittplatzierte bekamen ebenfalls ein Preisgeld in Höhe von 1.500 bzw. 1.000 Euro.

Häagen Dazs hat inzwischen die Fortsetzung einer Kooperation mit dem Lette Verein in Aussicht gestellt.