Tag Archives: Erfolgreiche Absolventen

Unsere Besten bei NEO.FASHION.2020

Foto: Laura Stromp
Foto: Laura Stromp

Erstmals in der Geschichte der Modeausbildung im Lette Verein Berlin nehmen fünf beste Schüler*innen und Absolvent*innen an der Neo.Fashion.2020 „Best graduate show“ teil. Hier präsentiert sich der Lette Verein am Montag, dem 13. 01.20 um 21 Uhr im Hotel Andel’s zusammen mit den Besten von mehreren Modehochschulen aus ganz Deutschland.
Besonderheit: Der Lette Verein wird als einzige Nicht-Hochschule an der Veranstaltung teilnehmen.
Es wird drei Shows mit je drei verschiedenen Hochschulen geben: 17/19/21 Uhr
Montag, 13.01.2020 um 21 Uhr
Hotel Andel’s
Landsberger Alle 106
10369 Berlin
Tickets

Unsere Teilnehmer*innen in alphabetischer Reihenfolge:

 

© Luis Welz @luisfilippopaul

Alexander Michael Arnold, Absolvent 2019 und Meisterklasse 19/20

Kollektion „Hunting Blossom“

„Die Winterkollektion orientiert sich an der alten Tradition des Jagens, kombiniert mit der Üppigkeit des Adels der vergangenen Jahrhunderte.“ Die Inspiration durch die Gemälde des belgischen Malers Anthonis von Dyck spiegelt sich in der opulenten Stoffverwendung wider. Das Lackleder steht für die glänzenden Ritterrüstungen, in denen die adeligen Männer ab dem 16. Jahrhundert immer wieder dargestellt wurden. Das Volumen der Jacken und Mäntel umfasst über 17 Meter Samt, 50 Kissen und mehr als 16 Meter Lackleder.

 

Vita:

Bevor Alexander im Lette Verein Berlin 2019 seinen Abschluss als Modedesigner gemacht hat, besuchte er die Staatliche Ballettschule Berlin. Er hat Erfahrungen in diversen Fernsehproduktionen als Kostümassistent gesammelt. Darunter „Tatort Saarbrücken“ und „In aller Freundschaft“ für die ARD sowie „Die Salzprinzessin“ für RTL. Er ist einer von acht Absolvent*innen der Meisterklasse 2019/20.

 

 

 

© Luis Welz @luisfilippopaul
© Luis Welz @luisfilippopaul

Leonie Grebe, Absolventin 2018 und Meisterklasse 18/19

Kollektion „Homies“

„Es ist eine Homewear-Kollektion, die kleine Abstecher vor die Tür erlaubt.“ Die Kollektion ist für die Zielgruppe der 55-75-jährigen Männer gedacht, die ihr selbstbestimmtes Leben in vollen Zügen genießen. Um Komfort und Natürlichkeit zu gewährleisten, wurde ausschließlich mit natürlichen Materialien gearbeitet: 100 % Baumwolle bei den Pyjamas mit geradlinigem Design und Filzwolle mit gefärbtem Farbverlauf für die üppigen Strickmäntel sowie Pullover.

 

 

 

Vita:

„Es ist alles wunderbar, solange Du die Kleidung gerne trägst und Dich darin auch entspannen kannst.“ Leonie hat vor ihrer Ausbildung im Lette Verein Berlin eine Ausbildung als Schneiderin abgeschlossen. Mit ihrer Abschlusskollektion „Homies“ gewann sie 2018 den Publikumspreis beim „Lette Design Award by Schindler“. Im Anschluss war sie eine von acht Absolvent*innen der Meisterklasse im Lette Verein. Seitdem arbeitet sie unter anderem für Filmproduktionen wie „Babylon Berlin“ und ZDF-Fernsehspiele.

 

© Luis Welz @luisfilippopaul

Jihun Ko, drittes Ausbildungsjahr, Absolvent 2020

Kollektion “Immanent (61%)”

„Ich bin der Designer, aber gleichzeitig auch eine Person, die ihre Identität mit Mode offenbart. So entwickle ich ein traditionelles, koreanisch beeinflusstes Design, um meine eigene Identität auszudrücken.“ Die Kollektion „Immanent (61%)“ beschreibt den Prozess des Sichtbarmachens von Emotionen, die jedem Menschen innewohnen. In der Kollektion werden 61 % der Persönlichkeit sichtbar. Der Rest bleibt verborgen. Um die Thematik zu vermitteln, entfalten sich die Outfits in verschiedenen Schichten und Intensitäten.

 

 

Vita:

„Für mich ist das wichtigste beim Design das Verständnis und die Transformation von Silhouetten und Schnittstrukturen.“ Jihun Ko kommt aus Korea. Da sein Vater Designer ist, beschäftigt er sich von Kindesbeinen an mit der Mode und dem Zeichnen. 2015 gewann er einen Preis beim „Dong A international Kunstwettbewerb“. 2015 absolvierte er ein Praktikum bei der Designfirma „iduo“. 2018 belegte er den ersten Platz bei „The House of Häagen-Dasz 48 Hour Collection 2018“.

 

 

© Luis Welz @luisfilippopaul
© Luis Welz @luisfilippopaul

Eva Warmke, Absolventin 2019 und Meisterklasse 19/20

Kollektion „Apokalypse in zwei Akten“

In ihrer Abschlusskollektion geht es um Überspitzung, bei der gesellschaftliche Umbrüche eine sichtbare Form bekommen. Sie beschäftigt sich im ersten Akt mit der „Scheinheiligkeit“ der katholischen Kirche, die in den von ihr neu interpretierten, kirchlichen Gewändern ihre Entsprechung findet. Mit der Entwicklung von drei Brautkleidern für Männer, die einander heiraten, zeigt sie die Möglichkeiten, die unsere moderne Gesellschaft heute bietet. Gleichzeitig nutzt sie dieses Medium, um die Ambivalenz, die in dieser neuen Normalität steckt, zu thematisieren, denn noch immer werden Personen, die der LGBTQIA+ angehören, diskriminiert. Nach dem blutig roten und dem vernichtend schwarzen Bräutigam erscheint der Mann im weißen Brautkleid und leuchtet die strahlende Zukunft aus.

 

Vita:

„Mode bedeutet für mich, gesellschaftlich und politisch tätig zu sein, denn Mode kann einen direkten Einfluss darauf haben, wie wir über die Welt denken.“ Eva hat sich vor allem mit dem Begriff der Effemination auseinandergesetzt. Darum also in der Abschlusskollektion 2019 eine männliche Braut. Eva ist derzeit in der Meisterklasse Mode und studiert Nachhaltiges Management an der TU Berlin.

 

© Luis Welz @luisfilippopaul
© Luis Welz @luisfilippopaul

Kira Zander, drittes Ausbildungsjahr, Absolventin 2020

Kollektion „Desertifikation“

„Desertifikation“ ist eine zweiteilige Kollektion. Im ersten Teil „RUH“ geht der Impuls vom Meer und einer traditionellen Tracht, die an der Nordsee getragen wird, aus.  Im zweiten Teil „Verwüstung“ wird die fortschreitende und weltweite Wüstenbildung durch Trockenheit, bedingt durch steigende Temperaturen, thematisiert. Strukturen, die durch rissige Böden entstehen, kombiniert mit der traditionellen Tracht von Beduinen, haben in großzügigen Flächenschnitten und leuchtenden Farben ihre Entsprechung gefunden. Die Kollektion ist als Ausdruck des Spannungsfeldes zwischen Utopie und Dystopie zu verstehen.

Vita:

„Wer glaubt, sein Ziel erreicht zu haben, wird faul“- Jil Sander. Immer in Bewegung bleiben, neues sehen, lernen, schaffen, ist das Credo von Kira. So zog es sie von der dänischen Grenze nach Berlin, der Stadt der vielen Perspektiven und Möglichkeiten, um Modedesign zu lernen. Nach Berlin importierte sie dabei ihre Verbundenheit zur Natur, ihre größte Inspirationsquelle. Sie bietet ihr unerschöpfliche Impulse und besinnt sie auf das Wesentliche, wie sie über sich selber sagt.

 

Brandneu: Q & A – Videos mit unseren Schüler*innen

Unsere Schüler*innen im dritten Ausbildungsjahr Grafikdesign haben diese Videos als Unterrichtsprojekt angefertigt. Die Menschen, die hier zu sehen sind, sind unsere Schülerinnen und Schüler aus unseren Ausbildungsgängen. In alphabetischer Reihenfolge.

 

»Kartoffeln und Design« Ausstellung im Rathaus Schöneberg

Analoge Kreation trifft digitale Gestaltung

27 Schüler*innen im ersten Ausbildungsjahr Grafikdesign präsentieren experimentelle Arbeitsergebnisse zum Thema  »Farbe und Form im Kontext«. Dafür wurden geschnitzte Kartoffeln und Äpfel verwendet. Diese wurden getrocknet und so in eine Gestaltung integriert, dass daraus fiktive Theaterplakate entstehen konnten.

Zu sehen sind die Exponate in den Räumen der Wirtschaftsförderung im Rathaus Schöneberg am John-F.-Kennedy-Platz, 10820 Berlin bis Ende November. Eröffnet wurde die Ausstellung durch Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler am Dienstag, dem 04.06.19 um 19 Uhr.

Theaterplakate

Beschreibung der Vorgehensweise durch den betreuenden Lehrer Frank Schliebener:

Das Projekt wurde in 16 Unterrichtsstunden unter folgenden Aspekten realisiert.
1. Proportionsübung
Im ersten Schritt wurde die Kompetenz erworben, das menschliche Gesicht zeichnerisch in ausgewogenen Proportionen darzustellen.
2. Dreidimensionale Umsetzung
Aus Kartoffeln wurden Köpfe geschnitzt, welche drei menschliche Temperamente visualisieren sollten: Choleriker, Sanguiniker und Melancholiker.
Nach einer Woche Trocknungszeit der Objekte entwickelten sich die kleinen Skulpturen zu Urformen von Helden. Die archaisch anmutenden Antlitze spiegeln
Würde, Tiefe und Dramatik wider.
3. Kontext und Recherche
Es wurden passende literarische Texte ausgesucht, recherchiert und die charakteristischen Merkmale der Protagonisten analysiert und visuell destilliert.
4. Komposition
Ein jeweils geeigneter Charakterkopf wurde ausgewählt, fotografiert und durch Variantenbildung in Farbe und Form digital zu einem Theaterplakat komponiert.

Unsichtbares sichtbar machen

Aus den eigenen Händen schöpfen und dies mithilfe digitaler
Verarbeitung zu einem zeitgenössischem Produkt erheben. Dieser Gestaltungsprozess wird hier an den Ergebnissen der
Schüler*innen präsentiert.

Diese Schüler*innen der Klassen 21 a und 21 b stellen aus:

Leen Aoun |Vivien Böhme | Julia Cholewa | Lucas Christakopoulos |
Sven Dannenberg | Cevahir Dogan | Antonio Drwenzki | Larisa Jaite
|Maren Janowsky | David Jungnickel | Alexander Kerski | Lena Luedtke
| Hannah Lüneburg | Finn Michel | Nicola Nadebor | Anselm Polzin
|Karl Potrafki | Elvira Pshiply | Reto Elias Riha | Sebastian Rist
| Noa (Anna) Rosenberg | Sandra Salkunic | Maria Schäfer | Samira Schneider
|Yannik Wilke | Leander Zerwer

 

 

»Lange Nacht der Wissenschaften«

 

In diesem Jahr ist der Lette Verein Berlin mit seinem Ausbildungsgang Metallographie bei der »Langen Nacht der Wissenschaften« am Samstag, den 15.06.2019 dabei. Diese Teilnahme ist im Rahmen der seit 2015 bestehenden Kooperation mit dem Helmholtz-Zentrum Berlin möglich. So lernen Sie unsere Schüler*innen und Lehrkräfte in der Zeit von 17.00 – 00.00 Uhr persönlich auf dem Lise-Meitner Campus, wo sich das Helmholtz-Zentrum befindet, kennen.

Lise-Meitner Campus
Hahn-Meitner-Platz 1
14109 Berlin (Wannsee)

»FRONT« – Gruppenausstellung Fotografie

 

Fotografie – Schüler*innen im LETTE VEREIN BERLIN laden zur gemeinsamen Ausstellung »FRONT« im SomoS Art House in Berlin-Kreuzberg ein.

Die Ausstellung bietet Einblicke in die verbildlichte Auseinandersetzung mit inneren und äußeren Grenzen. Über glänzende Oberflächen wird der Blick zurückgeworfen auf das Individuum und dessen Platz in der Gesellschaft.

Mit Arbeiten aus verschiedenen Jahrgängen von

Silas Bahr | Lisa Beier | Andressa Clemente | Jana Convent | Senya Corda | Sam de Goede | Charlotte Hansel | Paulina Hildesheim | Luisa Krautien |Oksana Meister |  Joana Pratschke | Darja Preuss | Christina Rank | Juan Camilo Roa |Cathy Schultze | Quirin Staufer | Katrin Theissen | Lena Treugut |Franziska Vehring | Si Wachsmann | Christian Winterfieldt

Eröffnung
Freitag, 10. Mai 2019, 18 Uhr – 22 Uhr

Besuchszeiten
Samstag, 11. Mai 2019, 11 Uhr – 21 Uhr
Sonntag, 12. Mai 2019, 12 Uhr – 18 Uhr

SomoS Art House Berlin
Kottbusser Damm 95,
10967 Berlin
U Schönleinstraße

 

Kooperation mit der Universität Liverpool

Der Ausbildungsgang für Medizinisch-technische Radiologieassistent*innen | MTRA wird noch internationaler

vlnr.: Jennifer Callender, Michael Schleicher, Christiane Garske, Birgit Kath, Pauline Pilkington


Der Lette Verein Berlin kooperiert ab sofort mit der School of Health Sciences | Institute of Clinical Sciences, University of Liverpool. Die ersten Weichen wurden jetzt von Jennifer Callender und Pauline Pilkington aus Liverpool im Gespräch mit unseren Kolleg*innen gestellt. Bearbeitet werden sollen in dieser Kooperation zwei große Themen.

Das Umfrageprojekt

Die Universität Liverpool befragt ihre Studierenden sowie die Schüler*innen vom Lette Verein Berlin, warum sie sich für den Beruf MTRA entschieden haben und wie sie zu dieser Entscheidung gekommen sind. Weiter soll auch erforscht werden, wie zufrieden sie während und nach der Ausbildung mit den jeweiligen Ausbildungskonzepten sind. Die Teilnahme für die Probanden-Gruppe ist freiwillig. Die Umfrage wird im Zeitraum August – Oktober 2019 unter anderem via Skype durchgeführt und ist Teil einer B.A. – Arbeit.

Das VERT-Projekt

Das VERT ist seit 2014 in der Ausbildung für MTRA im Einsatz. So galt der Lette Verein Berlin als Referenzzentrum als erste Institution, die den „Strahlentherapiesimulator“ im Unterricht nutzt.

Lette-Schüler*innen evaluieren Lungenbestrahlungspläne von Studierenden an der Universität Liverpool und geben Feedback über die Effektivität dieser Pläne. Hier geht es vornehmlich darum, die Ausbildung am VERT, dem »Virtual Environment Radiology Training«, also das Erlernen von Strahlentherapie an diesem Gerät, zu untersuchen.

Im Zeitraum Februar-April 2020 sollen fünf bis sechs Pläne von Gruppen aus Liverpool durch Gruppen am Lette Verein Berlin evaluiert werden. Beteiligt an beiden Projekten sind Schüler*innen, die im Sommer 2021 im Lette Verein ihren Abschluss als MTRA machen werden. Das ganze im Rahmen des Englisch-Unterrichts durch Michael Schleicher sowie durch die Fachlehrerinnen für den VERT-Einsatz, Christinane Garske und Birgit Kath.




Infoveranstaltung: »MTL-Ausbildung trifft Beruf | ATB«

Die MTA-Schule | Labor im Lette Verein Berlin lädt am
Samstag, den 06.04.2019 von 10:00-13:00 Uhr zur traditionellen Infoveranstaltung »MTL-Ausbildung trifft Beruf | ATB« ein.

 

Dieses Angebot ist offen für alle, die sich über die MTLA-Ausbildung im Lette Verein Berlin und gleichzeitig mögliche zukünftige Arbeitgeber*innen mit deren Konditionen informieren wollen.

Diagnostische Labore aus Berlin und Brandenburg werden ihre beruflichen Perspektiven für MTLA in ihren Unternehmen vorstellen. Außerdem wird es Informationen zu Ausbildungsstipendien durch die Kooperationspartner geben. Daneben wird die MTA-Schule | Labor einen Einblick in ihre Ausbildung bieten.

Von 10:30 Uhr bis 11:00 Uhr sowie von 11:30 Uhr bis 12:00 Uhr gibt es als besonderes Angebot einen Vortrag von Reno Konzack, MTLA und QMB, zum Thema »Qualitätsmanagement – Inhalte, Aufgaben, Zukunft«.

Außerdem können Sie sich in unserer Abteilung parallel zur Veranstaltung von der DKMS für die Knochenmarkspenderdatei typisieren lassen.


Unsere teilnehmenden Partner*innen | alphabetisch:
Berlin Institute of Health
Bioscentia
Charité
DIW
Diagnos
DRK-Kliniken Berlin
Dvta
Euroimmun
Gemeinschaftspraxis für Pathologie Dr. Koch
HAEMA AG
Helios Klinikum Emil von Behring | Pathologie 
IDEXX – Vet Med
IMD
Klinikum Brandenburg
Klinikum Ernst von Bergmann, Potsdam
Labor 28
Labor Berlin
MDI Limbach Berlin GmbH
MVZ Alexiander
MVZ Weißensee
Parkklinik Weißensee
Pathologie Spandau
Schlossparkklinik
Synlab Berlin
Technische Hochschule Brandenburg

Hier finden Sie den Flyer zum Download.

 


»MTL-Ausbildung trifft Beruf | ATB«

Samstag, 06.04.2019
10:00-13:00 Uhr

Lette Verein Berlin | MTA-Labor | Neubau 3. Etage
Viktoria-Luise-Platz 6
10777 Berlin

Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht nötig.
Der Eintritt ist frei.

Hier geht es zur Ausbildung als MTA | Radiologie

Illustrationsprojekt mit Ralf Grauel »Die Welt in Fragen«

Grafikdesign-Schüler*innen, die im Sommer 2020 ihren Abschluss im Lette Verein Berlin machen werden, haben jetzt das Illustrationsprojekt »Die Welt in Fragen« für den bekannten Publizisten Ralf Grauel bearbeitet.
In Gruppenarbeiten wurden Illustrationshefte und Bücher zu einem Fragenkatalog gestaltet. Pro Gruppe ein Kapitel; jedes Kapitel ein großes Themengebiet: Aufbruch, Frauen, Geld, Gemeinschaft, Ideen, Laut & Leise, Mut, Orte, Ruhm, Streit, Wahrheit & Lüge und Zeit. Dieses Buchprojekt kann als Hommage an die berühmten »Fragebögen« von Max Frisch aus den 1970er-Jahren betrachtet werden.

Beispiel
Ihre Aufgabe für die nächste Party: Mal nicht die Unterschiede zwischen Berlin, München und Hamburg diskutieren (auch nicht Köln)

Das spannende an dem Projekt war, als Illustrator*in die Fragen des Textes nicht zu beantworten, sondern den Leser aufzufordern, weiterzudenken.
Ziel der Kooperation mit Grauel Publishing ist, als Schüler*in von einem erfahrenen Verleger und Koordinator von Printprodukten für anspruchsvolle Kunden ein Feedback von außerhalb der Schule zu bekommen.


Ralf Grauel ist Wirtschaftsjournalist und Publizist. Er ist Erfinder und Herausgeber des Sachbuch-Bestsellers »Deutschland verstehen« und hat zehn Jahre u.a. als Autor für »brand eins« und »brand eins Wissen« gearbeitet. Davor als Reporter für das »Zeit Magazin«.  Arbeiten, die Grauel entwickelte, haben alle wichtigen nationalen und internationale Preise gewonnen: ADC Deutschland, BCM, DA&D, One Show, Fox, Mercury und German Design Award. Ralf Grauel ist Mitglied im Art Directors Club Deutschland.

 

Unsere neuen Werbepersönlichkeiten #lette4me

Unter dem Hashtag #lette4me repräsentieren zwölf neue Schüler*innen aus allen Ausbildungsgängen den Lette Verein Berlin. Sie sind in den nächsten Jahren  unsere Botschafter für hochwertige und moderne Berufe, in denen sie in Zukunft arbeiten werden. Wir freuen uns über ihre Bereitschaft zu diesem anspruchsvollen Ehrenamt. Die Fotos wurden in unseren Räumen von Victor Heekeren, Schüler im Ausbildungsbereich Fotografie gemacht. Assistiert haben dabei seine Mitschülerin Andrea Rojas und Mitschüler Kolja Eckert. Alle drei schließen ihre Ausbildung im Sommer 2019 ab.

 

 

»Detektive der Materialforschung« – Lette-Metallograph*innen auf der MINT400

Metallographie-Schüler Lorenz. Foto: Victor Heekeren, Fotografie-Schüler

Schüler*innen und Lehrkräfte aus dem Ausbildungsgang für Metallographie und Werkstoffprüfung im Lette Verein Berlin nehmen 2019 am Kongress und Bildunsgmarkt MINT400 teil. Dieser findet von Donnerstag, dem 21. und Freitag, dem 22. Februar 2019 im Konzertsaal der Universität der Künste | UdK in der Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin statt.

Bei dem jährlichen Netzwerktreffen begegnen sich rund 500 Schüler*innen und Lehrkräfte, die zum Verein der mathematisch-naturwissenschaftlichen Excellence-Centern an Schulen e.V. | Verein MINT-EC gehören, in Berlin.

Auf dem MINT400-Bildungsmarkt geben über 35 Aussteller*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft Studien- und Berufsperspektiven sowie Impulse für die Unterrichtsgestaltung. Dazu gehört auch der Lette Verein Berlin mit seinem Berufsausbildungsangebot Metallographie.

Am Freitag, dem 22. Februar, bietet der Lette Verein Berlin im Rahmen der MINT400 den Workshop „Detektive der Materialforschung“ an.

Hier die Workshop-Details zum Download