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Brandneu: Q & A – Videos mit unseren Schüler*innen

Unsere Schüler*innen im dritten Ausbildungsjahr Grafikdesign haben diese Videos als Unterrichtsprojekt angefertigt. Die Menschen, die hier zu sehen sind, sind unsere Schülerinnen und Schüler aus unseren Ausbildungsgängen. In alphabetischer Reihenfolge.

 

»Wir sind keine Assistenten«

Karen Czipull ist seit 2015 Leiterin der MTA-Schule für Labor | MTLA im Lette Verein Berlin und zugleich gehört sie zu der kleinen Gruppe von Menschen, die das Berufsbild der MTAs maßgeblich verändern wird. Seit 2018 ist sie Mitglied der siebenköpfigen Projektgruppe „MTA-Zukunft“.

 

 

 

 

 

Eine steile Forderung dieser Arbeitsgruppe ist, dass der Beruf eine neue Bezeichnung bekommen soll. Warum?

Ganz einfach: die bisherige Bezeichnung „Medizinisch-technische*r Laborassistent*in“ stammt aus einem eher geschichtlichen Kontext und spiegelt die Ursprünge des Berufs wieder. Der Beruf hat heute einen größeren Aufgaben- und Verantwortungsbereich und entspricht keiner Assistent*innentätigkeit. Die zutreffendere Berufsbezeichnung „Biomedizinische*r Analytiker*in | BMA wird für dieses Tätigkeitsfeld auch im internationalen Kontext verwendet und deckt sich mit dem Berufsprofil der MTLA. Diese Bezeichnung unterstreicht auch die Eigenständigkeit des Berufes. Ein zusätzlicher Aspekt der notwendigen Veränderung zeigt sich auch in einem weiteren Vergleich mit dem Ausland. In fast allen EU-Ländern ist die Ausbildung dieses Berufs auf der Fachhochschul bzw. Universitären Ebene angesiedelt.

Wie kann das mit der Anerkennung als Bachelor-Abschluss funktionieren?

In der Arbeitsgruppe werden die Kompetenzen der Berufsprofile Labor, Radiologie und Funktion der Matrix des DQR | Deutscher Qualifikationsrahmen zugeordnet. Der DQR ist das Instrument zur Einordnung der Qualifikationen des deutschen Bildungssystems und beschreibt die Wertigkeit der Abschlüsse. Anders gesagt, das Qualifikationsniveau lässt erkennen, welcher Ausbildungsabschluss für welche Tätigkeit und für welche Verantwortungsübernahme notwendig ist – von einfachen Hilfstätigkeiten bis hin zu Qualifikationen die eines Masterabschlusses gleichwertig sind. So kann man auch eine Gleichwertigkeit mit ausländischen Abschlüssen nachvollziehbar machen.

Wieso sollte jetzt gehandelt werden?

Die Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen und das MTA Gesetz sind von 1993 und 1994. Diese müssen dringend überarbeitet werden, denn dort sind Inhalte beschrieben, die nicht mehr relevant sind. Das liegt aber auch im Wesen dieses Berufes. Die diagnostischen Methoden in der Medizin unterliegen einem ständigen Wandel und verändern somit auch ständig die Anforderungen an das Berufsbild.

Haben Sie ein Beispiel für den Veränderungsbedarf?

Die Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen sind nach Fächern geordnet. Das ist nicht mehr zeitgemäß. Der heute Schwerpunkt ist eine kompetenz- und handlungsorientierte Vermittlung von Inhalten. Ein Unterrichtsfach wie EDV muss heute ganz anders als noch vor zehn Jahren unterrichtet werden, da die Laborautomation und komplexe IT Lösungen im Labor eine rasante Entwicklung durchlaufen hat. „Was ist Hardware und was ist Software?“ Das muss man heute nicht mehr im einzeln vermitteln.

Es gibt auch Ausbildungsinhalte, die in den letzten Jahren neu dazugekommen sind.

Ja. Die Molekularbiologie zum Beispiel. Vor 25 Jahren war dieses Fachgebiet noch in den Kinderschuhen. Zu dieser Zeit hatte Kary Mullis gerade seinen Nobelpreis für die PCR | polymerase chain reaction bekommen. Heute ist die Molekularbiologie Grundlage der Diagnostik. Daher unterrichten wir am Lette Verein Berlin als fünftes Hauptfach Molekularbiologie. Auch, wenn es nicht in der Ausbildungsverordnung steht.
Wir haben 2018 zu diesem Thema“ Molekularbiologische oder andere innovative Methoden in der Laboratoriumsdiagnostik“ den deutschlandweiten „Schepeler Lette Preis“ für Schüler*innen vergeben.

Wann werden Sie Ihre Forderungen nach einer Modernisierung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung sowie der Umbenennung des Berufes in die Wege geleitet haben?

Unsere Projektgruppe „MTA-Zukunft“ arbeitet pro Bono und gibt die Ergebnisse als Empfehlung an den dvta weiter. Dieser wird den entsprechenden Gremien weitergeleitet, die sich mit der Änderung der Berufsgesetze befassen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass die zuständigen Entscheider*innen ein offenes Ohr für unsere Empfehlungen haben. Wie lange das dauern wird, kann ich nicht abschätzen.

Der Lette Verein führt mit der MTA-Schule | Labor sehr viele Kooperationen mit Berliner und Brandenburger Unternehmen. Wozu ist das gut?

Unsere Kooperationspartner*innen sind eine unerlässliche Stütze für unsere hochwertige Ausbildung. Derzeit haben wir rund 120 Schüler*innen, die im Rahmen der Ausbildung verschiedenste Praktika absolvieren müssen. Diese Praktika können wir nur realisieren und damit dem Fachkräftemangel auf dem Arbeitsmarkt entgegenwirken, wenn wir eine große Anzahl an zuverlässigen Partner*innen der praktischen Ausbildung haben, bei denen unserer Schüler*innen gut ausgebildet werden.

Hier bewerben für die Ausbildung Medizinisch-technische*r Radiologieassistent*in

MTA | Labor und Radiologie starteten jetzt neu

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir begrüßen im Lette Verein Berlin zwei neue Klassen mit insgesamt rund 50 Schüler*innen. Sie beginnen die Ausbildung zu Medizinisch-technischen Assistent*innen für Laboren und Radiologie und werden die nächsten drei Jahre in unserem Hause verbringen. Bewerbungen für den Ausbildungsstart August 2019 werden jetzt schon angenommen.

Sekretariat: Amina Draga, Verena Horn
Telefon 030 – 21994-202
Email: v.horn@lette-verein.de

 

 

Überraschung beim Schepeler Lette Preis 2018

 

Foto: Isabell Mertens

Aaron Sabanagic, Schüler an der MTA Schule des Bildungszentrums des Klinikum Fulda ist der Gewinner des Schepeler Lette Preises 2018. So konnte er noch vor den teilnehmenden Schüler*innen im Lette Verein Berlin überzeugen. Platz zwei und drei gingen an Noemi Buisset im ersten Ausbildungsjahr und das Duo Mohamed Souaid/Owuraku Ofori Sasu aus dem zweiten Ausbildungsjahr in der MTA-Schule | Labor im Lette Verein Berlin.

Der Lette Verein Berlin hat den Schepeler Lette Preis gemeinsam mit dem Dachverband für Technolog*innen und Analytiker*innen in der Medizin Deutschland e.V. | dvta für den besten Vortrag zum Thema „Molekularbiologische Methoden oder andere innovative Methoden in der Laboratoriumsdiagnostik“ vergeben. An diesem Wettbewerb nahmen Schüler*innen in der Ausbildung zu Medizinisch-technischen Laborassistent*innen aus ganz Deutschland teil.

Übergeben wurde der Preis von Bernhard Kessel, einem Nachfahren der ersten Schulleiterin im Lette Verein, Anna Schepeler-Lette.

Die Trophäe wurde im Ausbildungsbereich Medieninformatik | Interaktive Animation im 3D-Druck-Verfahren angefertigt.

 

 

»MTL-Ausbildung trifft Beruf« im Lette Verein Berlin wächst

Die Veranstaltung » MTL-Ausbildung trifft Beruf « anlässlich des » Welttag des Labors 2018 «  mit 160 Besucher*innen im Lette Verein Berlin gewinnt immer mehr an Popularität. „Es ist eine sehr gute Veranstaltung, weil unsere zukünftigen Absolvent*innen ihre möglichen Arbeitgeber*innen kennen lernen – und umgekehrt“, so Karen Czipull, Abteilungsleiterin für die Ausbildung von MTL-Labor im Lette Verein.

 

Die Veranstaltung » MTL-Ausbildung trifft Beruf « hat offenbar eine sehr große Strahlkraft. So kamen neben Schüler*innen aus Berliner auch die aus Brandenburger Schulen, um sich über den Ausbildungsgang sowie Möglichkeiten für Stipendien zu informieren. „Es ist darüber hinaus auch eine Gelegenheit, die Diversität der Arbeit gebenden Labore kennen zu lernen, wie die spezifischen Arbeitsbereiche, Bezahlung, Förderung und Aufstiegschancen“, so Czipull weiter.

Neben Einblick in die diversen Weiterbildungsmöglichkeiten für MTLs über das Fortbildungsprogramm des dvta, stellte der DIW-MTA den Masterstudiengang BMA – Biomedizinische Analytik vor, bei welchem die MTL Ausbildung zur Erlangung des B.A. angerechnet wird. Die technische Hochschule Brandenburg -THB präsentierte den Studiengang Medizininformatik.

Diese Labore und Arbeitgeber*innen Waren dabei:

  • DIW Berlin
  • DVTA
  • Technische Hochschule Brandenburg (THB)
  • Euroimmun AG
  • Ruppiner Kliniken – Institut für Labormedizin Neuruppin
  • DRK-Kliniken
  • Institut für Pathologie Königs Wusterhausen
  • Synlab MVZ Berlin GmbH
  • Labor 28 GmbH
  • Klinikum Brandenburg an der Havel – Institut für Labormedizin
  • Bioscientia MVZ Berlin
  • IMD Berlin
  • Labor Berlin
  • UKB Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
  • Park Klinik Weißensee
  • Charité Berlin
  • Labor Dr. Wisplinghoff
  • MVZ Labor Limbach
  • MDI Berlin

 

Schepeler Lette Preis 2018

Anna Schepeler-Lette, erste Schulleiterin im Lette Verein Berlin von 1872-1897

Am Freitag, dem 16. November 2018 verleiht der Dachverband für Technologen*innen und Analytiker*innen in der Medizin Deutschland e.V. | dvta gemeinsam mit dem Lette Verein Berlin den Schepeler Lette Preis. Das Thema lautet: „Molekularbiologische Methoden in der Laboratoriumsdiagnostik“.

Das Berufsfeld der Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistent*innen | MTLA unterliegt schon immer einer rasanten Entwicklung. Allein in den letzten 20 Jahren haben molekularbiologische Methoden sehr viele etablierte klassische Prozessabläufe in allen Fachbereichen der Labordiagnostik abgelöst und revolutioniert. Die Vorteile dieser Methoden liegen dabei auf der Hand: Sie haben eine höhere Sensitivität und Spezifität und sparen Material und Zeit.

Sie sind gefragt:

Präsentieren Sie zusammen mit Ihren Mitschüler*innen ein spannendes Thema aus diesem Bereich anlässlich des Schepeler Lette Preis am Freitag, dem 16. November 2018 in Berlin.

Wer kann teilnehmen?

Alle Schülerinnen und Schüler von MTA-Schulen des Fachbereichs Laboratoriumsmedizin

Was Sie dafür brauchen:

•    Ein spannendes Thema aus dem Bereich „Molekularbiologische Methoden in der Laboratoriumsdiagnostik“
•    Ein Abstract als pdf-Datei; maximal eine DIN A4 Seite lang
•    Maximal drei Schüler*innen für die Präsentation Ihres Vortrags mit der Länge von maximal 15 Minuten

Bitte schicken Sie uns den vollständig ausgefüllten Teilnahmebogen  plus Abstract Ihres Themas bis Samstag, den 22. Juni 2018 an folgende Adresse:
Schepeler-Lette-Preis@lette-verein.de

Unter allen eingesendeten Themen werden die besten Abstracts ausgewählt und dann von Ihnen am 16. November in der MTA-Schule | Labor vom Lette Verein Berlin präsentiert.

Eine unabhängige Fachjury wählt und prämiert die besten Präsentationen.

MTL-Ausbildung trifft Beruf am Lette Verein

MTL-Ausbildung trifft Beruf

Am Samstag, dem 21.04.2018 lädt die MTA-Schule |Labor zum „Welttag des Labors 2018“ ein. Unter dem Motto „MTL-Ausbildung trifft Beruf“ begrüßen wir alle Gäste, die sich über die Ausbildung sowie mögliche zukünftige Arbeitgeber*innen und deren Konditionen informieren wollen.

In dieser nun zum zweiten Mal im Lette Verein Berlin stattfindenden Veranstaltung treffen Sie auf einige unsere Kooperationspartner*innen.

Das Programm:

MTL Ausbildung trifft Beruf am Lette Verein Berlin
Samstag, 21.04.2018, von 10 bis 13 Uhr

• Diagnostische Labore aus Berlin und Brandenburg stellen berufliche Perspektiven für MTLs in ihren Unternehmen vor
• Informationen zu Ausbildungsstipendien durch die Kooperationspartner
• MTA Schule | Labor bietet einen Einblick in Ihre Ausbildung

Vortragsreihe:
10:15-10:30 Informationen zum Masterstudium „Biomedizinische Analytik“ – DIW-MTA
11:00-11:15 „Die NMR Spektroskopie – Funktionsweise und Anwendung in der Diabetesdiagnostik“ – Ahmadi, Klauk, Pröhl 5. Sem. MTL
12:00-13:00 „Berufs und Haftungsrechtliche Aspekte der Berufsausübung in der immunhämatologischen Diagnostik“ – Herr Prof. Kachler

Diese Labore und Arbeitgeber*innen sind dabei:

  • DIW Berlin
  • DVTA
  • Technische Hochschule Brandenburg (THB)
  • Euroimmun AG
  • Ruppiner Kliniken – Institut für Labormedizin Neuruppin
  • DRK-Kliniken
  • Institut für Pathologie Königs Wusterhausen
  • Synlab MVZ Berlin GmbH
  • Labor 28 GmbH
  • Klinikum Brandenburg an der Havel – Institut für Labormedizin
  • Bioscientia MVZ Berlin
  • IMD Berlin
  • Labor Berlin
  • UKB Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin gGmbH
  • Park Klinik Weißensee
  • Charité Berlin
  • Labor Dr. Wisplinghoff
  • MVZ Labor Limbach
  • MDI Berlin

Viktoria-Luise-Platz 6
10777 Berlin
Abteilung MTA Labor
Neubau 3. Etage
k.czipull@lette-verein.de
www.letteverein.berlin

Hier den Flyer „MTL-Ausbildung trifft Beruf“ herunterladen.

22 Mal Note „Sehr gut“

Tobias Schröter, Technischer Assistent für chemische und biologische Laboratorien

Tobias Schröter, 23, ist der TOP-Einserkandidat vom Lette Verein Berlin.
Der 23-jährige hat jetzt seine dreijährige Ausbildung zum Technischen Assistenten für chemische und biologische Laboratorien mit 22 Mal Note „Sehr gut“ abgeschlossen. In einem 23. Fach – Praxisunterricht Biologie – hat er lediglich die Note „gut“. Neben dem erfolgreichen Berufsabschluss hat er auch noch seine Fachhochschulreife abgelegt. „Die Ausbildung im Lette Verein ist anstrengend und fordernd, vermittelt aber so viel Wissen, das ich in meinem vierwöchigen Praktikum in einem Labor für Umweltanalytik in Jüterbog sehr gut anwenden konnte“, so der gebürtige Wittenberger. Zum Lette Verein ist er über die Internetrecherche gekommen. „Ich war und bin fasziniert von der Möglichkeit, Chemie und Biologie gleichzeitig in der Ausbildung vermittelt zu bekommen. Das geht nur hier!“

Und auf diese Abiturient*innen 2017 sind wir auch stolz:

Parallel zur dreijährigen Berufsausbildung „Technische Assistentin/Technischer Assistent für chemische und biologische Laboratorien“:

  • Inas Alwan
  • Eduard Bauer
  • Sharon Eddigton
  • Benjamin Grasz
  • Daniel Haller
  • Tanja-Sabine Heise
  • Tobias-Merlin Kadur
  • Lasse Rauert
  • Patricia Tscheak

Parallel zur dreijährigen Berufsausbildung „Technische Assistentin/Technischer Assistent für Medieninformatik |Interaktive Animation“:

  • Konstantin Baltruschat
  • Justin Beutler
  • Kevin Ivancea
  • Maximilian Lietzmann
  • Ruben Maurer
  • Tim Prangel
  • Leon Schlender
  • Kazim Sevgi
  • Leo Winter

Parallel zur 3-jährigen Berufsausbildung „Technische Assistentin/Technischer Assistent für Metallographie und Werkstoffanalyse“:

  • Rashid Alian
  • Jean Dragovski
  • Jonathan Jurascheck
  • Jan Niklas Krauß
  • Daniel Kreuter
  • Madeline Lassotta
  • Leon Luu Nguyen
  • Friedrich Rothermel
  • Louis Waible

 

 

 

MTLA-Ausbildung trifft Beruf

Volles Haus am „Welttag des Labors“ im Lette Verein Berlin


Unter dem Motto „MTLA-Ausbildung trifft auf Beruf“  hatte die Abteilung für den Ausbildungsgang MTA-Labor am Samstag, den 22.04.2017 eingeladen und alle sind gekommen. In der Zeit von 10-13 Uhr informierten sich knapp 100 Besucherinnen und Besucher über die Ausbildungsmodalitäten im Lette Verein Berlin und lernten mögliche zukünftige Arbeitgeber*innen kennen. Über ein Dutzend diagnostische Labore aus Berlin und Brandenburg waren im Lette Verein zu Gast, informierten über ihre Stipendien und über das „Wie, Was und Wo“ ihrer angebotenen Arbeitsplätze.

 

Besonderes Highlight war der Vortrag von Prof. Dr. Kachler vom Deutschen Institut für Weiterbildung (DIW) über den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Biomedizinische Analytik“ und dessen Zugangsvoraussetzungen für unsere MTA-Absolvent*innen.