Lernen ist Handarbeit: „Oh, ich kann ja doch ein Pferd.“

Julia von Randow ist Diplom-Grafikdesignerin (UDK) und seit 2010 stellvertretende Leiterin der sieben Schulen im Lette Verein Berlin. Sie brennt für die Handwerklichkeit, die im Lette Verein einen großen Stellenwert einnimmt. Wer sie dieser Tage beobachtet, kommt zu dem eindeutigen Schluss: „Sie denkt mit dem Stift. Ja. Sie denkt eindeutig mit dem Stift!“ Wie ist das zu verstehen?

 

 

JvR: Das ist ganz einfach. Das mit der Hand gemachte verknüpft sich optimal mit unserem Gehirn. Lernen ist Handarbeit. Wenn ich einen Stift in die Hand nehme und einen Lernprozess auf ein Flipchart oder eine Tafel schreibe, bleibt es langfristig in Erinnerung. Das ist wissenschaftlich erwiesen. Es ist anders als das Schreiben am Computer. Tasten tippen hinterlässt keine Spuren im Gehirn. Das mit der Hand geschriebene verstetigt sich. Und wenn ich mich dabei noch bewege und aufstehe, um durch den Raum zum Flipchart zu gehen wird die Vernetzung der Synapsen im Gehirn weiter begünstigt.

Warum ist die Visualisierung im Schulkontext wichtig?

Visualisierung auf Flipcharts hilft beim Lernen. Sie ist handgemacht und partizipativ. Alle machen mit. Alle können gleichzeitig den Entstehungsprozess erleben und auf Charts sukzessiv verfolgen. Es ermutigt darüber hinaus unsere Schüler*innen, selbst den Stift in die Hand zu nehmen. Sie lernen „Schreib-Denken“. Mit der Visualisierung lässt sich die Gleichzeitigkeit komplexer Zusammenhänge darstellen. Eine Powerpoint-Präsentation hingegen ist immer linear und sie behauptet, dass alles genau so ist, wie es da steht. Das gedruckte Wort hat den Anspruch von Wahrheit. Darum glauben die Menschen häufig auch den größten Quatsch, den sie im Internet lesen, weil es da in Druckbuchstaben auf einer Website steht.

Die Visualisierung arbeitet viel mit Bildern und Symbolen. Das klingt nach einer Vereinfachung von komplexen Sachverhalten.

 

 

Ja, diese Koplexitätsreduktion schafft Kohärenz im Gehirn. Damit wird Lernen auf die beste Art angeregt. Komplexe Sachverhalte werden verständlich gemacht. Das ist dann wieder das „Denken mit dem Stift“, eine individuelle Kulturtechnik, die gut lesbar und verständlich über Symbole und Metaphern komplexe Sachverhalte im Gehirn verankert. Und jeder kennt es: Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Ein sehr bekanntes Beispiel dafür ist das Foto von Willy Brandt und seinem Kniefall von Warschau von 1970.

Handgemachte Visualisierung spricht gegen den Trend der zunehmenden Digitalisierung.

Die Wahrheit liegt – wie immer – irgendwo in der Mitte. Beides hat seine Berechtigung und die Arbeit mit Stift und Flip-Chart hat einen immensen Vorteil: Ich bin von technischen Geräten unabhängig. Kein Strom. Kein Computer. Kein Beamer. Erst wenn das Flipchart fertig ist, kommt das Digitale: Unsere Schüler*innen machen ein Smartphone-Foto, um es später wieder aufrufen zu können. Ein wirklich gelungener Zufall ist, dass Smartphones in der Regel das gleiche Format haben, wie so eine Seite vom Flipchart.

 

Als Grafikdesignerin haben Sie sicher schon immer mit der Hand den Unterricht dokumentiert.

Ich liebe Tafelbilder! Das ist etwas ganz wunderbares. Einziger Nachteil ist, dass man es nicht einfach zusammenrollen kann. Das Chart kann ich in der nächsten Stunde wieder herausholen.

Ihren Kolleg*innen – auch aus der Verwaltung – können bei Ihnen die Visualisierungstechnik lernen. Wie kommt das an?

Ich hatte einen Probekurs im Lette Verein für eine ausgewählte Gruppe von Abteilungsleitungen. Danach hat sich herumgesprochen, dass es Spaß macht und leicht umzusetzen ist. Seitdem haben schon mindestens 50 Personen das Visualisieren bei mir hier im Haus gelernt. Die Lehrkräfte wenden es in allen Abteilungen im Unterricht an. Im Matheunterricht, im Berufsqualifizierenden Lehrgang oder auch in unseren Willkommensklassen. Wenn dort Rezepte ausprobiert werden, wird visualisiert. Die meisten Kolleg*innen sagen vor der Schulung „Oh. Ich kann ja gar nicht zeichnen.“ Am Ende sind sie erstaunt, dass sie es doch können. Der schönste Satz in diesem Zusammenhang war: „Nee. Ich kann kein Pferd. (zwei Stunden später) … Oh! Ich kann ja doch ein Pferd.“ Man lernt, es macht Spaß, ist lustvoll und die Ergebnisse sind ansehnlich. Was will man mehr?

Sie möchten, dass  Julia von Randow Ihnen das Visualisieren beibringt?
Dann hier klicken.

Eine Liebe – Viele Visualisierungen

 

 

 

Häagen Dazs goes Fashion with Lette

Während der Berlin Fashion Week im Juli 2018 konnten drei angehende Modedesigner*innen vom Lette Verein Berlin ihr Können bei dem Projekt „48 hour collection“ unter Beweis stellen: Jihon Ko, Emely Otto und Ilona Schmidt aus dem ersten Ausbildungsjahr waren die Finalisten eines vom Eishersteller Häagen Dazs ausgelobeten Wettbewerbs. Dieser wurde in Kooperation mit der Zeitschrift InStyle und exklusiv mit dem Ausbildungsgang Modedesign im Lette Verein durchgeführt. Daran teilgenommen haben insgesamt 30 Modeschüler*innen.

Die Aufgabe war, ein Outfit zu entwerfen und in zwei Tagen live auf der Fashion Week vor Publikum anzufertigen. Der Look sollte das Packaging der erst 2019 auf den Markt kommenden Eiscreme-Sorte „Peanut Butter Crunch“ in einem jungen, urbanen, streetwear-igen Outfit widerspiegeln. In der „InStyle Lounge“ am Humboldt Forum baute die Firma Häagen Dazs dafür eigens eine kleine Nähwerkstatt auf. Hier fertigten die drei Jungdesigner*innen am 4. und 5. Juli im Rahmen der Fashion Week ihre Outfits und wurden dabei von einer internationalen Fashion Crowd, bestehend aus Einkäufern, Bloggern und Influencern, beobachtet.

Jihun Ko ist der Gewinner mit seinem sportlich-innovativen Zweiteiler. Er erhielt von der Chefredakteurin der InStyle einen Scheck über 2.500 Euro und wird demnächst mit seinem Outfit im Magazin InStyle vorgestellt. Emely Otto als Zweit- und Ilona Schmidt als Drittplatzierte bekamen ebenfalls ein Preisgeld in Höhe von 1.500 bzw. 1.000 Euro.

Häagen Dazs hat inzwischen die Fortsetzung einer Kooperation mit dem Lette Verein in Aussicht gestellt.

 

Lette-Absolvent produziert „KissesFromEarth“

Costello Pilsner hat 2017 im Lette Verein Berlin seine Ausbildung als Fotograf erfolgreich abgeschlossen. Der 27-jährige hat seitdem viele Länder bereist und ist nun entschlossen, ein weltumspannendes Filmprojekt gegen Rassismus zu starten. „KissesFromEarth“ soll Menschen aus 194 Ländern portraitieren. Wozu soll das gut sein?

CP: Wir denken, dass Vorurteile zum großen Teil auf Unwissenheit beruhen. Die Videoportraits sollen eine Art der Begegnung darstellen. Durch die Videoaufnahmen und Interviews wollen wir die Ängste und das Glück der verschiedenen Menschen offen legen und somit die Weltbürger einander näher bringen.

LVB: Warum die Zahl 194?
Weil es 193 Mitgliedsländer in der UNO gibt. Darüber hinaus gibt es aber noch einige Länder, die unabhängig agieren, aber nicht als eigenständig anerkannt werden. Das 194-zigste Land soll symbolisch für all diese stehen. Also 194 Vorurteile, die es niederzureißen gilt.

Warum der Titel „KissesFromEarth“?
Die Erde ist gespalten in eben diese 194 Länder. Normalerweise würde man sagen: „Ich sende euch Küsse aus Deutschland“. Wenn es aber keine länderspezifischen Grenzen gäbe und keine Nationen, dann würde man sagen: „Ich sende euch Küsse von der Erde“.

Was ist das Ziel dieser filmischen Aktion?
Das große Ziel ist, Rassismus zu bekämpfen und sich für gegenseitige Toleranz einzusetzen. Das wollen wir dadurch erreichen, dass wir immer einen Menschen aus jedem der 194 Länder in einem Video portraitieren. Von jeder dieser Personen wird somit eine ca. 20-25 minütige Dokumentation entstehen. Wir erhoffen uns durch eben diesen Einblick in das Leben einer Person, stereotype Vorurteile abbauen zu können.

 

Sarah Hager

Was treibt Dich an?
Meine an diesem Filmprojekt beteiligte Freundin Sarah und ich waren bisher in rund 45 Ländern. Wir haben überwiegend gute Erfahrungen mit den einheimischen Menschen gemacht. Leider haben viele aber auch durchblicken lassen, dass wir als „Deutsche“ willkommene Gäste sind, dieses aber für einige Menschen anderer Herkunft nicht gilt. Wenn jemand rassistische Gedanken gegen andere Personen hegt, kann es niemals zu  emotionalen Auseinandersetzungen kommen, da Ängste vor dem Ungewissen Keile zwischen Menschen treiben können. Diesem Ungewissen werden wir versuchen, durch „KissesFromEarth“ Gewissheit weichen zu lassen.

 

Wann und wo sollen die fertigen Filme veröffentlicht werden?
Unser Anliegen ist es, sie so weit wie nur möglich zu verbreiten. Das schließt alle Social-Media-Kanäle mit ein. Vielleicht findet sich ja später auch noch ein Streaming-Dienst oder Fernsehsender, der an der Idee Gefallen findet.

Böse Zungen könnten auch meinen, dass Ihr Euch mit dem Projekt eine schöne Weltreise finanzieren wollt. Was entgegnest Du?
Bei unserem Crowdfunding auf Kickstarter kann man eine Auflistung der Kosten für die erste Produktion sehen. Ich glaube, die Arbeitszeit, die wir unbezahlt in das Projekt stecken werden, übersteigt die Vorstellungskraft der meisten Menschen. Davon abgesehen haben wir bereits fast 20.000 Euro in Equipment gesteckt, wovon alleine schon eine low-budget Weltreise möglich gewesen wäre. Und es wird immer wieder etwas dazu kommen. Ich denke jeder wird verstehen, dass auch wir Unterkunft und Essen brauchen. (lacht) Und schließlich werden wir mit diesem Projekt hoffentlich eine Bande aus Gefühlen und Anteilnahme zwischen Zuschauern und Protagonisten herstellen. Dafür allein lohnt sich der Aufwand aus unserer Sicht.

Aus rechtlichen Gründen verweisen wir als Stiftung des öffentlichen Rechts ohne direkte Verlinkung auf die Website: kissesfromearth.com. Dort gibt es weitere Informationen zu dem Projekt und den Link zum Crowdfunding.

 

„Müssen wir heute Fotografie noch ausbilden? Ja!“

Frank Schumacher ist Leiter der Abteilung Fotografie am Lette Verein Berlin. Jetzt hat er die provokante Frage, ob man heute überhaupt noch Fotografie ausbilden muss, klar mit „JA!“ beantwortet. Hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Interview mit dem Fachmagazin PHOTONEWS von Juni 2018:

Anna Gripp/PHOTONEWS: Du hast als Student und Professor Erfahrung an Hochschulen sammeln können. Was hat Dich an einer Berufsfachschule wie dem Lette-Verein gereizt?

Frank Schumacher: Die Vielgestaltigkeit. Anders als an den meisten Hochschulen mit einzelnen Klassen oder Stilrichtungen ist die Ausbildung hier vergleichsweise breit aufgestellt. Die Ausbildung ist erst einmal handwerklich orientiert und hat sich durch das dritte Jahr seit den 90er Jahren geöffnet in Richtung freies und konzeptuelles Arbeiten im Designprozess. Ich fand, darin liegt ein gewisses Potential und es ist auch gut, dass diese Ausbildung nach drei Jahren beendet ist. Auch wenn viele Studiengänge aufgrund der Umstellung auf Bachelor und Master wesentlich schulischer geworden sind, kann man sich im Studium verlieren. Hier muss man in der Regel in drei Jahren mit allem durch sein. Gerade dieses andere System hat mich zunächst gereizt, wobei ich auch Elemente aus meiner Hochschulerfahrung mit einbringen wollte, um zu sehen, wie man aus beiden Systemen das Beste unter den gegebenen Rahmenbedingungen herausholen kann.

Und ist das gelungen? Seit letztem Jahr wurde die Fotografie-Ausbildung ja nochmals verändert.

Das war ein Prozess, ein Bohren harter Bretter. Seitdem ich hier tätig bin, habe ich immer wieder kleine Dinge verändert. Zum Beispiel ein zusätzliches Fach eingeführt, so dass Schüler eine freie Arbeit innerhalb eines fotografischen Sujets umsetzen konnten. Dann kam Visuelle Kultur als Theoriefach hinzu, um der Auseinandersetzung mit Fotografie und Filmtheorie eine Plattform für den Diskurs zu ermöglichen. Und zusätzlich zu ihrem Hauptfach Fotografie-, Kunst und Mediengeschichte lehrt Dr. Katharina Hausel seit einigen Jahren auch das Fach Bildgestaltung in der Theorie. Die handwerkliche Ebene sollte als Schwerpunkt bleiben, aber gestalterische Parameter, Theorie, Konzeption und berufsspezifische Qualifikationen zur Ausbildung einer Fotografenpersönlichkeit gestärkt werden. Unsere Absolventen sollten verstärkt in der Lage sein, eigenständig konzeptionell zu arbeiten, auch im angewandten Bereich. Ich denke das ist heute sehr wichtig. Insbesondere im Kontext der Digitalisierung der Fotografie in Produktion und Distribution reicht es nicht mehr aus, alleine die Technik gut zu beherrschen.

Hier lesen Sie das ganze Interview, das uns freundlicher Weise vom Fachmagazin Photonews für unsere Homepage zur Verfügung gestellt wurde: Photonews_Interview_Schumacher

 

 

Lette Verein Berlin startet mit vollen Klassen

Das Interesse an der Berufsausbildungsstätte ist ungebrochen

„Wir freuen uns sehr“, so der Leiter der sieben Schulen mit rund 800 Schüler*innen im Lette Verein Berlin, Norbert Forstmann. „Die zehn Berufe, die wir ausbilden sind bei jungen Menschen sehr gefragt. Zum Beginn des Schuljahres sind unsere neuen Klassen voll. Lediglich für die Ausbildung zu Assistent*innen für Ernährung und Versorgung sowie für die Weiterbildung zu Betriebswirt*innen mit der Möglichkeit zum Erwerb des Ausbilderscheines können noch Interessent*innen aufgenommen werden.

Es stehen vor allem die Angebote der drei Schulen des Gesundheitswesens sowie traditionell die der Berufsfachschule für Design im Fokus. Offenbar hat sich bei vielen jungen Menschen der hohe Wert einer soliden Berufsausbildung wieder etwas mehr herumgesprochen. Wir sind in der glücklichen Situation, dass wir hier alle Labore und Werkstätten unter einem Dach haben. Die Lehrkräfte aus Theorie und Praxis arbeiten in einem engen Austausch zusammen. So können sie sich in intensiver Absprache über den Leistungsstand und die individuellen Bedarfe der Schüler*innen beraten. Das macht den Lette Verein Berlin besonders.“

Die vollständige Pressemitteilung zum Download:
2018_Schulbeginn_Sommerferien

3,2 Tonnen in Bewegung

Im Lette Verein Berlin wird derzeit der prominenteste Balkon am von Alfred Messel entworfenen Schulgebäude am Haupteingang saniert. Durch seit 1902 eindringende Nässe in den Kalksandstein war der Balkon absturzgefährdet und so wird nun die gesamte Konstruktion aufgearbeitet.

Die Brüstung wurde Anfang des 20. Jahrhunderts aus Kalksandstein aus der Nähe von Dresden von Hand angefertigt. Dieser Stein ist sehr weich und daher anfällig für Umwelteinflüsse. Der Denkmalschutz schreibt vor, dass auch heute bei der Sanierung der Balustrade und der Bodenplatte der gleiche Stein verwendet werden muss. Um zukünftig den weichen Kalksandstein vor Durchnässung zu schützen, wird hier das im Bau übliche Verfahren des Hydrophobierens angewendet.

Zusätzlich besteht bei diesem Balkon die Herausforderung, den Boden zu sichern. Durch die eindringende Feuchtigkeit im Boden sind die beiden Stahlträger, die den Balkon halten, so stark angegriffen worden, dass sie vollständig ausgetauscht werden müssen. Sie verlaufen durch einen gesamten Klassenraum. Um sie auszutauschen, muss die Bodenplatte zuvor „abgezogen“ werden. Schon wegen deren Gewicht ist diese Arbeit ein gewaltiges Unterfangen: die mittlere Bodenplatte ist rund 2 x 2 Meter groß,  30 cm dick und wiegt 3,2 Tonnen.

Die Sanierung wird zum Jahresende abgeschlossen sein.

 

 

#lette4me – Das Hashtag-Projekt

Schüler*innen im ersten Ausbildungsjahr zu Grafikdesigner*innen haben jetzt sehr gut abgeliefert. Im Unterrichtsprojekt unter der Leitung von Lisa Weiß wurden Varianten des Hashtags „#lette4me“ zum Post auf den Lette-Instagram-Account angefertigt.

Die Aufgabenstellung:

Es ging um eine prägnante, typografische Internetkampagne, die
den Hashtag #lette4me bewirbt und das grafische Erscheinungsbild
des Instagram-Accounts prägt. Zu gestalten waren dafür die Glyphen # L E T 4 M, die benötigt werden, um den Hashtag zu schreiben. Dafür sollte pro
Schüler*in ein Gestaltungsprinzip entwickelt werden, das auf alle
diese Zeichen angewendet wird.
Die einzelnen Glyphen wurden auf ein quadratisches Format angelegt,
sodass die daraus entstehenden typografischen Bilder
als einzelne Posts oder als Gesamtbild, bestehend aus neun Kacheln,
auf Instagram gepostet werden können.

 

 

Vier Frauen räumen den »Lette-Design-Award by Schindler 2018« ab

Am Freitag, dem 29.06.2018 gingen beim »Lette-Design-Award by Schindler 2018« unter der Schirmherrschaft der Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler, die drei Jury-Preise und auch der Publikumspreis ausschließlich an Frauen. Weitere Infos zu den Arbeiten unserer Absolventinnen finden Sie hier.

Fotos: Kolja Eckert/Victor Heekeren

Die Jury-Preise:

Kategorie Fotografie: Luise Hamm für Ihre Arbeit »Soul unlimited«

Sebastian Treytnar (Kollek.tif), Luisa Hamm, Frank Schumacher
Sebastian Treytnar, Luisa Hamm, Frank Schumacher

 

 

 

 

 

 

 

 

Kategorie Grafikdesign: Klara Troost für Ihr Design zu  »Rootstown«, ein junges Musik- und Kunstfestival in Luxemburg

Michael Hentschel, Stefan Neumann, Klara Troost, Florian Koppelow
Michael Hentschel, Stefan Neumann, Klara Troost, Florian Koppelow

 

 

 

 

 

 

 

 

Kategorie Modedesign: Lucia Sofie Cabrera Pedroso mit der Kollektion »Tell me I’m dreaming«

Martina Vogt, Alexander Rothe, Lucia Sofie Cabrera Pedroso, Christian Kratzert
Martina Vogt, Alexander Rothe, Lucia Sofie Cabrera Pedroso, Christian Kratzert

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Publikumspreis ging an Leonie Grebe für Ihre Kollektion »Homies«

Jury Fotografie

Frank Schumacher, Abteilungsleiter Fotografie im Lette Verein Berlin
Regina Neukranz, Event und Kommunikation von Schindler Deutschland
Sebastian Treytnar, Firma Kollek.tif, Lette-Absolvent Fotografie

Jury Grafikdesign

Michael Hentschel, Abteilungsleiter  Grafikdesign im Lette Verein Berlin
Jan Steeger, Leiter Kommunikation & Event, Schindler Deutschland
Stefan Neumann und Florian Koppelow, Firma Yousign, Lette-Absolventen Grafikdesign

Jury Modedesign

Martina Vogt, Abteilungsleiterin  Modedesign im Lette Verein Berlin
Frank Schach, Geschäftsführer Personal, Schindler Deutschland
Christian Kratzert, Label Kratzert & Pahnke für X-Filme und Alexander Rothe, Make-Up Artist, Armani Cosmetics, beide Lette-Absolventen Modedesign

Wir danken unseren Sponsoren:

 

 

Die Veranstaltung:

 

 

 

 

 

 

Unsere Abiturient*innen 2018

Wir gratulieren unseren Schüler*innen zum bestandenen Fachabitur. In alphabetischer Reihenfolge – Vorname|Nachname.

Parallel zur 3-jährigen Berufsausbildung Technische Assistentin und Technischer Assistent für chemische und biologische Laboratorien:

  • Vanessa Busch
  • Mateusz Dolinski
  • Oscar Gamarra Garcia
  • Melanie Goltz
  • Felix Hansen
  • Gianluca Montana
  • Malte Rosmarynowicz
  • Rene Schwarz
  • Nihal Uzun
  • Dominique Zeise

Parallel zur 3-jährigen Berufsausbildung Medieninformatiker*n|Interaktive Animation:

  • Fabian Bloem
  • Mehmet Boyraci
  • Marvin Braun
  • Batuhan Celiker
  • Liam Eich
  • Louis-Maximilian Gerhardt
  • Jafar Haddad
  • Sebastian Hüllen
  • Jonathan Jander
  • Miguel Loza Henrich
  • Marvin Meitzner
  • Philipp Paschke
  • Tim Sanz
  • Nikolai Summers
  • Melvin-Eli Urulu
  • Lars Vorwerg
  • Pierre Westphal
  • Lukas Wyremba

Parallel zur 3-jährigen Berufsausbildung Technische Assistentin und Technischer Assistent für Metallographie und Werkstoffanalyse:

  • Numan Akinci
  • Melanie Fährmann
  • Mona Hädicke
  • Joseph Marcel Hassan Ali
  • Marco Hufeisen
  • Domenik Pötter
  • Joshua Maurice Schulte

 

Parallel zur 2-jährigen Weiterbildung „Betriebswirt und Betriebswirtin für Ernährungs- und Versorgungsmanagement:

  • Heidi Kupfer
  • Peter Nolte

 

Die Nominierten: Lette-Design-Award by Schindler 2018

Die Nominierten für den Lette Design Award by Schindler 2018

Kategorie Fotografie:

  • Lucas Christiansen Portfolio »selected works«
  • Luise Hamm »Soul Unlimited«
  • Laila Sophie Kaletta »A dead flower will never Bloom«
  • Nora Lina Merten »Wenn es fliegt, fällt es zum Himmel«
  • Kathleen Pracht »Orkus«

 

Kategorie Grafikdesign:

  • Ndalu Dos Santos de Blaauw
    Gestaltung der Titelsequenz und Re-Branding der schwedischen TV-Serie
    »Real Humans«
  • Frederik Chrostek
    »Die Welt in Zahlen 2017« – ein Nachschlagewerk für das Wirtschafts-Magazin
    »brand eins«
  • David Kahlisch
    Illustrationen und typografische Neugestaltung des Buchs
    »Tagebuch einer Schizophrenen«
  • Ole Paland
    »around the corner store« – eine graphic novel über ein kleines Familiengeschäft und die Menschen, die dort arbeiten
  • Klara Troost
    Design für »Rootstown«, ein junges Musik- und Kunstfestival in Luxemburg

 

 

Kategorie Modedesign:

  • Jeannine Aschekowsky mit der Kollektion »B_tterfly Ca_ught«
  • Jonna Carstensen mit der Kollektion »2«
  • Leonie Grebe mit der Kollektion »Homies«
  • Lucia Sofie Cabrera Pedroso mit der Kollektion »Tell me I’m dreaming«
  • Sophia Schünemann mit Kollektion »formtugend«