Modepraktikum in Barcelona bei Comillo de Morsa

Nach der Ausbildung zur Modedesignerin im Lette Verein Berlin ist Linda Siegel für sechs Monate nach Barcelona gegangen, um dort Praktika bei Modelabels zu machen.

Wie kam es dazu?

Barcelona stand schon lange fest, also schrieb ich verschiedene Modelabels aus Barcelona an. Mit der ERASMUS-Unterstützung ist man unabhängig von Bezahlung durch den Arbeitgeber. So ist es leicht, ein Praktikum zu finden, denn die Labels freuen sich natürlich über Hilfe. Nach meiner Ankunft in Barcelona habe ich allerdings zunächst bei einem Label angefangen, bei dem es mir nicht gefallen hat. Ich habe dann vor Ort weitere Labels angeschrieben und COLMILLO DE MORSA über Instagram gefunden. Dort bin ich jetzt.

 

Was sind Ihre Aufgaben?

Ich arbeite sehr praktisch, was mir sehr wichtig ist. Ich bevorzuge es außerdem, bei einem kleineren Label zu sein, da man hier viel persönlicher zusammenarbeitet. Ich bin so ziemlich in jeden Arbeitsschritt involviert und arbeite seit dem ersten Tag komplett auf Spanisch, was mal besser und mal schlechter funktioniert. Ab Januar belege ich zusätzlich einen Sprachkurs, da ich in meiner Zeit in Barcelona so viel wie möglich mitnehmen möchte.

Wie ist die Unterstützung durch Erasmus?

Die Zusage für das Praktikum hatte ich ungefähr zwei Wochen vor meinem Abflug und dank der Hilfe der Erasmus-Mitarbeiter*innen, wurde das Ganze schnell in Gang gebracht. Falls irgendwas vor Ort nicht stimmt, ist der Kontakt nach Deutschland zu den Erasmus-Beauftragten super, wie in meinem Fall mit dem Praktikumswechsel. Das hat innerhalb von drei Tagen geklappt. Seit ich bei COLMILLO DE MORSA bin, gefällt es mir sehr gut hier.

Würden Sie das Erasmus-Programm weiterempfehlen?

Ja. Unbedingt. Weil ich durch die Förderung total unbeschwert Barcelona kennenlernen kann und außerdem den Vorteil genieße, mir mein Praktikum unabhängig von Bezahlung aussuchen zu können. Meine WG hier in Barcelona habe ich übrigens über Facebook gefunden und hatte großes Glück. Die beiden Mädels mit denen ich zusammen wohne, sind total nett und ich fühle mich sehr wohl. Die ersten vier Wochen waren super, jetzt freue ich mich auf fünf weitere.

 


Sie möchten während der Berufsausbildung im europäischen Ausland andere Menschen in ihren Berufen kennen lernen?

Das geht ganz einfach, wenn Sie im LETTE VEREIN BERLIN Ihre Ausbildung machen. Der LETTE VEREIN BERLIN nimmt am Erasmus+ Programm teil und bietet Schüler*innen die Möglichkeit, im europäischen Ausland, die Sprachkenntnisse zu vertiefen oder ein Betriebspraktikum zu absolvieren. Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

Diese Ansprechpartner*innen sind für Sie da:

Monika Ebeling, Heide Kaul und Michael Schleicher

Mit Kind und Kamera nach Cornwall

Fotografie-Absolventin Senya Corda war mit Hilfe vom Lette Verein Berlin und Erasmus in England

Wie kam es zu diesem Praktikum?

Im Rahmen meiner Ausbildung zur Fotografin im Lette Verein Berlin habe ich ein zweiwöchiges Praktikum in der Newlyn Art Gallery, einer educational charity in Penzance, Cornwall absolviert. Ich hatte die Galerie in der Vergangenheit schon
einmal besucht und stand dadurch in Kontakt. Später habe ich einfach eine freundliche Email geschrieben, die an ein Gespräch angeknüpft hat; und los ging’s mit Kamera und Kind – denn ich konnte auch meine kleine Tochter mitnehmen.

Was waren Ihre Aufgaben vor Ort?

Sie umfassten viele Bereiche, die auch in meiner zukünftigen
Arbeit als Fotografin eine Rolle spielen. Ich habe innerhalb der Galerie fotografiert, zum Beispiel den shop stock und einen Teil der Ausstellung.
Ich konnte den shop stock auch mit nach draussen nehmen und dort inszenieren.
Ausserdem habe ich auch an der Rezeption die Besucher empfangen und Tickets verkauft.  Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, Künstlerportraits von kollaborierenden Künstlern in ihren Studios zu machen. Dafür hatte ich viel Zeit, so dass ich mich wirklich mit den Arbeiten der Künstler beschäftigen und sie mir zeigen lassen konnte.

Was hat Ihnen die Zeit in Cornwall gebracht?

Ich habe mich in der Galerie sehr wohl gefühlt, konnte in meiner eigenen Zeit arbeiten und Präferenzen äussern. Ich wurde ausführlich eingeführt und habe mich intensiv mit der laufenden Ausstellung auseinandersetzen können, habe die Kuratoren kennengelernt und viel von ihnen gelernt.
Ich bin sehr zufrieden, denn ich hatte eine sehr schöne Zeit, in der ich ausschliesslich Englisch gesprochen habe. Ich konnte mich viel über Kunst und Fotografie austauschen und habe einen tollen Einblick in die besondere Form dieser nichtkommerziellen Galerie sowie die institutionelle Kunstförderung in Cornwall bekommen. Abgesehen davon ist Cornwall hinreißend schön und merkwürdig. Also ausgezeichnet, um dort zu fotografieren.

Wie war die Organisation über Erasmus?

Ich hatte keinerlei Probleme. Auch die Frage, ob ich meine kleine Tochter mitnehmen kann, war schnell geklärt. Die Kosten für ihre Reise und Betreuung wurden übernommen. Zusammenfassend kann ich allen Interessierten nur empfehlen, klar zu kommunizieren, mutig zu sein, aber auch auf das eigene Bauchgefühl zu hören.  Ich kann allen nur wärmstens empfehlen, diese tolle Gelegenheit zu ergreifen, die Angebote von Erasmus Plus zu nutzen, und sich einen Praktikumsplatz im Ausland zu suchen.


Sie möchten während der Berufsausbildung im europäischen Ausland andere Menschen in ihren Berufen kennen lernen?

Das geht ganz einfach, wenn Sie im LETTE VEREIN BERLIN Ihre Ausbildung machen. Der LETTE VEREIN BERLIN nimmt am Erasmus+ Programm teil und bietet Schüler*innen die Möglichkeit, im europäischen Ausland, die Sprachkenntnisse zu vertiefen oder ein Betriebspraktikum zu absolvieren. Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die EU-Programme für lebenslanges Lernen, Jugend und Sport sowie die europäischen Kooperationsprogramme im Hochschulbereich zusammengefasst.

Diese Ansprechpartner*innen sind für Sie da:

Monika Ebeling, Heide Kaul und Michael Schleicher

 

 

Lette-Geschichte zur Berufsausbildung von Frauen jetzt digitalisiert

Schöneberger Bild(ungs)geschichten – Frauen bewegen Ausbildung um 1900

 

Metallographin 1912. Dieser Beruf wurde für Frauen im Lette Verein Berlin erfunden und wird bis heute ausgebildet.

Im Digitalen Deutschen Frauenarchiv | DDF
werden Bestände zur Geschichte der Berufsausbildung von Frauen digital aufbereitet. Nun steuern drei historische Schöneberger
Fraueninstitutionen, der Lette Verein Berlin, das Pestalozzi-Fröbel-Haus und die Alice-Salomon-Hochschule, ihre Dokumente und Bilder bei.
Alle drei Institutionen bilden auch heute noch junge Menschen in zukunftsweisenden Berufen aus und beziehen ihre Geschichte in die aktuelle Bildungspraxis mit ein.

Am Freitag, dem 22.02.2019 zeigen die drei Institutionen, welche Materialien bisher im Rahmen des Digitalisierungsprojekts in das DDF Eingang gefunden haben. Im Anschluss der Präsentation wird mit Expert*innen darüber diskutiert, wie der Transfer der digitalen Abbilder in den Kontext von Forschung und Didaktik gelingen kann.

Programm:

10:00 Uhr | Begrüßung Petra Madyda, Direktorin Lette
Verein Berlin, Einführung Dr. Birgit Kiupel |DDF

10:30 Uhr | Wie aus dem Archiv Bild(ungs)geschichten
werden – Projektvorstellungen mit Prof. Dr. Sabine Toppe
– Alice Salomon Archiv, Jana Haase – Archiv im Lette
Verein Berlin, Sabine Sander und Silke Bauer – Archiv des
Pestalozzi-Fröbel-Hauses

13:00 Uhr | Wie die Bild(ungs)geschichten weiterleben –
Moderierte Gesprächsrunde: Helene Hahn spricht mit den
Expert*innen Anne Vitten, Dr. Sandra Berndt und Christian
Friedrich

Termin:
Freitag, 22. Februar 2019 · 9:00 bis 15:00 Uhr
Lette Verein Berlin · Viktoria-Luise-Platz 6 · 10777 Berlin
Raum A 480
Bedingt behindertengerechter Zugang
Bitte kontaktieren Sie uns.

Anmeldung bis 01. Februar 2019 unter archiv@ash-berlin.eu

Das Digitale Deutsche Frauenarchiv |DDF ist ein interaktives Fachportal zur Geschichte der Frauenbewegungen in Deutschland. Hier werden Themen, Akteurinnen und Netzwerke der Frauenbewegungen aus zwei Jahrhunderten öffentlich bereit gestellt. Dafür präsentieren die Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen erstmals ausgewählte Digitalisate und weiterführende Informationen aus ihren Beständen.

Ausführliches Programm unter:
https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog und
http://www.alice-salomon-archiv.de/

Gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend

 

»Detektive der Materialforschung« – Lette-Metallograph*innen auf der MINT400

Metallographie-Schüler Lorenz. Foto: Victor Heekeren, Fotografie-Schüler

Schüler*innen und Lehrkräfte aus dem Ausbildungsgang für Metallographie und Werkstoffprüfung im Lette Verein Berlin nehmen 2019 am Kongress und Bildunsgmarkt MINT400 teil. Dieser findet von Donnerstag, dem 21. und Freitag, dem 22. Februar 2019 im Konzertsaal der Universität der Künste | UdK in der Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin statt.

Bei dem jährlichen Netzwerktreffen begegnen sich rund 500 Schüler*innen und Lehrkräfte, die zum Verein der mathematisch-naturwissenschaftlichen Excellence-Centern an Schulen e.V. | Verein MINT-EC gehören, in Berlin.

Auf dem MINT400-Bildungsmarkt geben über 35 Aussteller*innen aus Wirtschaft und Wissenschaft Studien- und Berufsperspektiven sowie Impulse für die Unterrichtsgestaltung. Dazu gehört auch der Lette Verein Berlin mit seinem Berufsausbildungsangebot Metallographie.

Am Freitag, dem 22. Februar, bietet der Lette Verein Berlin im Rahmen der MINT400 den Workshop „Detektive der Materialforschung“ an.

Hier die Workshop-Details zum Download

Medizinische Ausbildungsgänge zum Start im Frühjahr ausgebucht

MTA-Radiologie-Schüler Finn. Foto: Victor Heekeren, Fotografie-Schüler

 

Zum Ausbildungsbeginn am 21. Januar 2019 sind die Ausbildungsgänge für Medizinisch-Technische Assistent*innen | Labor und | Radiologie ausgebucht.
 Alle anderen Ausbildungsgänge im Lette Verein Berlin nehmen bei entsprechender Qualifikation weiterhin noch diejenigen auf, die ihr Studium vorzeitig abgebrochen haben. Auch diejenigen, die im gastronomischen Bereich eine Alternative zu ihrer begonnenen Ausbildung in Hotellerie oder Gastronomie suchen, sind herzlich willkommen.

Bewerbungen zum Ausbildungsbeginn nach den Berliner Sommerferien 2019 für  MTA-Labor und MTA-Radiologie werden auch jetzt schon entgegengenommen.

Kontakt:

sekretariat@lette-verein.de
Hotline: 030-21994111

 

Grafikdesign-Schülerin mit Gestaltung auf über 10.000 Buchcovern weltweit

Marta Moreno, Grafikdesign-Schülerin im dritten Ausbildungsjahr, ist die diesjährige Gewinnerin des Lette-internen Wettbewerbs um die Gestaltung der Buchcover von Neuerscheinungen im De Gruyter-Verlag.

 

 

„DIE ENTWÜRFE DER PREISTRÄGERIN MARTA MORENO VERLEIHEN DEN KATALOGEN IN 2019 UND 2020 WELTWEIT EIN ANSPRECHENDES UND AUFMERKSAMSTARKES GESICHT. IN EINER GESAMTAUFLAGE VON MEHREREN ZEHNTAUSEND WERDEN SIE ALS PRINTVERSION UND AUCH ONLINE EINGESETZT“, so der De Gruyter-Verlag.

Die Aufgabe, die von rund 30 Grafik-Design-Schüler*innen für den Wettbewerb zu bewältigen war, war folgende:

Entwicklung eines seriellen Bildkonzeptes für die Cover der De Gruyter-Vorschauen und Neuerscheinungsverzeichnisse 2019/2020

Entwickeln Sie für jedes Neuerscheinungsverzeichnis ein Motiv, das den jeweiligen Bereich abstrakt oder kronkret interpretiert, es jedoch auf keinen Fall symbolisch übersetzt wie beispielsweise das Thema Rechtswissenschaften durch Justitia, Theologie oder das Thema Religion durch ein Kreuz. Die Vorschauen präsentieren die Neuerscheinungen fachübergreifend. Entwickeln Sie hiefür eine eigene Bildsprache, die sich an dem Bildkonzept der Neuerscheinungsverzeichnisse orientiert. Eine Zusammengehörigkeit und der serielle Charakter müssen gewährleistet sein.

Ausgewählte Gestaltung von Marta Moreno

De Gruyter publiziert jährlich etwa 2.400 neue Bücher und Zeitschriften aus verschiedenen Fachbereichen. Diese Bereiche präsentieren ihre Bücher in einem eigenen Katalog/Neuerscheinungsverzeichnis.

 

 

 

»Die vermutlich schönste Bratpfanne der Welt« | Fotoshooting in unseren Küchen

Unser Schüler im zweiten Ausbildungsjahr zum Fotografen, Mark Prathep, hatte die Idee, unsere hauseigenen Küchen im Ausbildungsbereich für Ernährungs- und Versorgungsmanagement, neu zu fotografieren. Das war eine sehr gute Idee. Hier die atemberaubenden Fotos von Bratpfanne, Kombidämpfer, Kessel, Herdplatten und Gemüseschneider.

 

Mode-Meisterklasse designt Kostüme für’s ZDF

vlnr: Stefanie Bieker, Djuna Reiner, Linda Siegel, Natalie Schramke, Jochen Pahnke, Kristina Kerbs
vlnr: Stefanie Bieker, Djuna Reiner, Linda Siegel, Natalie Schramke, Jochen Pahnke, Kristina Kerbs

Für die Fernseh-Neu-Interpretation des Märchens „Schneeweißchen & Rosenrot“, u.a. mit Gabi Dohm und Jorge Gonzales, ist das ZDF nun mit dem Lette Verein Berlin eine professionelle Kooperation eingegangen.
Die mit dem Europäischen und Deutschen Filmpreis ausgezeichnete Kostümbildnerin Stefanie Bieker holte sich für die Umsetzung der fiktiven Kollektionsideen Unterstützung von der Mode-Meisterklasse vom Lette Verein Berlin.  Die Schülerinnen der Meisterklasse haben insgesamt ca. zwei Drittel der Kostüme, die eine zentrale Rolle in dem modernen Märchen einnehmen, für den Film designt und angefertigt.

„Es ist großartig, dass eine so renommierte Kostümbildnerin wie Stefanie Bieker auf uns zukam“, so Jochen Pahnke, Leiter der Meisterklasse, „so konnten unsere besten Absolvent*innen einen realen Job ausführen und ihre ganze Professionalität für eine Filmproduktion unter Beweis stellen“. Die Meisterklasse wird von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Lette Verein Berlin möglich gemacht. Diese Klasse bietet den acht talentiertesten Absolvent*innen jedes Jahrgangs die Möglichkeit, unter Anleitung von Jochen Pahnke ein Jahr in einem Atelier im Lette Verein an Projekten zu arbeiten und so eine eigene Handschrift zu festigen. Die Gestaltung  der Kostüme für die ZDF-Produktion war eines dieser Projekte.

 

Am Set des ZDF-Films „Schneeweißchen & Rosenrot“

Unter Leitung des Gewandmeisters Christian Kratzert, der ebenfalls Lette-Absovent aus den 1980er-Jahren ist,  wurden übrigens noch weitere Kostüme für den Film aus der Kategorie „Herzkino“ angefertigt.

 

Ausschnitt der Arbeiten der Schülerinnen der Meisterklasse

 

»DURST« Fotografie | Abschlusspräsentation 2019

 

 

 

© Darja Preuss

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vernissage: 06.06.2019 um 19 Uhr
Ausstellung: 07. – 10.06.2019
Ort: Kühlhaus Berlin, U Gleisdreieck
Webseite: http://wir-haben-durst.de
Instagram: @fotoneunzehn

Offizieller Pressetext

Hier finden Sie alle Infos zur Bewerbung zur Ausbildung  Fotografie im Lette Verein Berlin.

Foto-Galerie: » Marzahn – Demokratie im Vorgarten – Sonstige «

Die drei Titel in dieser Überschrift sind drei der insgesamt neun zu den Arbeiten von Silas Bahr, Nora Börding, Paulina Hildesheim, Victor Heekeren, Angelika Kubinski, Darja Preuß, Christina Rank,  Andrea Rojas und Jakob Wiechmann. Unsere Fotografie-Schüler*innen im dritten Ausbildungsjahr, haben sich mit der Frage: „Was ist Demokratie?“ auseinandergesetzt. Die Ausstellung ist im Berliner Abgeordnetenhaus zu sehen und hier.

Welche Idee hinter den Fotos steckt, erfahren Sie außerdem hier im Begleitkatalog.