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LETTE-FASHION-SHOW zu Vernissage „MODEFICATION“

 

Modenschau mit Kreationen von Schüler*innen im Modedesign am Lette Verein Berlin am Samstag, 24.02.2018 in der Galerie Z22, Zähringstraße 22, 10707, Berlin. Anlässlich der Vernissage zur Ausstellung MODEFICATION – La Mode et la Mort“ von Eric Massholder.

Federführend bei der Organisation war Alexander Arnold, Modedesign-Schüler (Abschluss 2019).

Regie: Özlem Sariyildiz

U-Bahn-Ausstellung eröffnet

Bezirksbürgermeisterin, Angelika Schöttler mit Gestalter Paul Soujon. Klaara Troost war zur Eröffnung verhindert.

Am 28. Februar 2018 wurde die von angehenden Grafikdesigner*innen vom Lette Verein, Paul Soujon und Klara Troost, gestaltete Plakat-Ausstellung im U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz von Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler offiziell eröffnet. Verteter*innen der hier präsentierten 14 Partnerstädte des Bezirkes waren zur Eröffnung eigens angereist. Die Ausstellung ist bis Ende 2018 zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

Von Białystok nach Berlin

Die Stiftung Topographie des Terrors, die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück, das Polnische Institut Berlin, das Center für Digitale Systeme der Freien Universität Berlin und der Lette Verein Berlin laden anlässlich des 90. Geburtstags von Helena Bohle-Szacki (27.2.1928 – 21.8.2011) zur Gedenk-Veranstaltung “ Von Białystok nach Berlin“ ein. Mit freundlicher Unterstützung von Martin Hilbert und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.

 

 

 

 

Die Präsentation mit Ausschnitten aus einem Film-Interview fand am Dienstag, dem  27. Februar 2018 um 19.00 Uhr statt. An diesem Tag jährte sich die Gründung des Lette Vereins zum 152. Mal.

Das Plakat zu dieser Video-Präsentation entstand als Unterrichtsprojekt mit Schüler*innen des Ausbildungsganges Grafikdesign aus den Abschlussjahrgängen 2018/19. Ausgewählt wurde der Entwurf von Daniel Bormann, Absolvent 2018. „Es greift den russischen Konstruktivismus auf, der die Arbeit von Bohle-Szacki beeinflusst hat. Zugleich stellen die schwarzen Balken auf dem Entwurf die bedrohliche Seite und die dunkle Zeit in ihrem Leben dar“, so der Abteilungsleiter der Ausbildung Grafikdesign, Michael Hentschel.
Alle Plakatentwürfe der Schüler*innen wurden am Abend der Veranstaltung in einer parallel stattfindenden Ausstellung gezeigt.

 

 

 

 

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Automatisch BIO und Fairtrade

„Wenn man einmal weiß, was in diesen Energy-Drinks drin ist, trinkt man die nie wieder“, so Marko Savic. Er muss es wissen, denn seit einem Jahr lässt er sich im Lette Verein Berlin zum Medizinisch-Technischen Laborassistenten ausbilden und nicht nur das. Seit Anfang Januar 2018 hat er ein Auge auf die neuen Automaten, die hier in der Cafeteria stehen.

Angeboten werden neben Fairtrade-Kaffee auch Fairtrade- und Bio-Snacks in Kombination mit einigen gängigen Klassikern. Nur eben keine Energy-Drinks mehr. „Ich werde von den anderen Schüler*innen gefragt, wo die abgeblieben sind, aber so langsam gehen sie da mit und der Verkauf hat sich auf ein normales Niveau eingependelt. Der Renner ist übrigens eine Bio-Schokolade für 90 Cent.“

Dass Herr Savic quasi der „König der Automaten“ ist, geht auf die Initiative von seiner Lehrerein, Frau Plaumann, zurück. Sie gehört zur Arbeitsgruppe „Lette Leben“ im Rahmen des Berliner Programms „Gute gesunde Schule“ und hatte dieses Jobangebot in ihrer Abteilung bekannt gegeben. Herr Savic verdient sich so etwas dazu. Zwei Stunden die Woche füllt er nun die Automaten auf und reinigt die Kaffeemaschine. Bezahlt und angeleitet wird er von Herrn Kaltenbach von der Firma Bussomat. „Wir freuen uns gerade zum Thema „BIO-Fairtrade am Automaten“ etwas beizutragen, sich gemeinsam mit der Jugend  zu diesem Thema auseinanderzusetzen. Nicht umsonst erhalten Sie Informationsmaterial zu diesem Thema direkt am Automaten“.

 

 

Lette Verein Berlin gestaltet U-Bahn-Station

 

 

KIara Trost und Paul Soujon, Schüler*innen des Abschlussjahrgangs 2018 in der Ausbildung zu Grafikdesigner*innen, haben für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg die neue Ausstellung mit Grafiken im U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz (U4) gestaltet. Diese Station hat für den Lette Verein Berlin eine besondere Bedeutung, da sie direkt vor dem Schulgebäude liegt und somit als „Hausstation“ aufgefasst wird.

Zu sehen sind insgesamt 14 Tafeln mit den sieben nationalen (Ahlen, Landkreis Bad Kreuznach, Landkreis Paderborn, Penzberg, Landkreis Teltow-Fläming, Landkreis Werra-Meißner-Kreis und Wuppertal) und sieben europäische sowie internationale (Amstelveen (NL), London Borough of Barnet (UK), Charenton-le-Pont (F), Koszalin (PL), Levallois-Perret (F), der Bezirk Mezitli in Mersin (TK) und Nahariya (IL)) Städtepartner*innen von Tempelhof-Schöneberg.

„Die enge Zusammenarbeit und der fachliche Austausch mit unseren Partnerstädten liegt mir sehr am Herzen. Ich möchte, dass diese Kontakte zum Nutzen unserer Bürger_innen weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig sollten unsere Partnerstädte im Stadtbild noch mehr gesehen werden. Deshalb bin ich sehr froh darüber, dass es in Zusammenarbeit mit dem Lette Verein Berlin gelungen ist, für das Jahr 2018 unsere Partnerstädte in repräsentativen Fotos auf dem U-Bahnhof Viktoria-Luise-Platz zu zeigen“, so Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler.

Facebook-Veranstaltung: „Ausflug“ – die Abschlussausstellung der Absolvent*innen Grafikdesign Sommer 2018

 

Wirtschaftsführerschein bestanden

Dipl. Kaufmann Martin Wappler unterrichtet seit November 2016 Wirtschafts – und Sozialkunde im Lette Verein Berlin. Im November 2017 haben neun seiner Schüler*innen aus dem dritten Ausbildungsjahr im Ausbildungsgang „Ernährung und Versorgung“ zum ersten Mal offiziell den „Wirtschaftsführerschein“ bekommen.

Herr Wappler, was ist der Wirtschaftsführerschein?

Es ist ein Zusatzangebot im Rahmen unseres Ausbildungsplans, das von den „Berliner Wirtschaftsgesprächen e.V.“ ins Leben gerufen wurde. Es ist ein Kompaktseminar, das an einem Samstag über acht Stunden geht. Diese Veranstaltung fand in der Hochschule für Wirtschaft und Recht in der Badenschen Straße, gleich um die Ecke vom Lette Verein, statt. Es musste abschließend ein Test absolviert werden, für den es das Zertifikat gab: den Wirtschaftsführerschein.

Was mussten die Schüler*innen dafür tun?

Es gab vier verschiedene Themenblöcke mit je eineinhalb Stunden zu vier verschiedenen Wirtschaftsthemen, die es zu bearbeiten galt: Einkauf und Logistik, Finanzierung, Marketing, Personalverwaltung.

Wozu ist dieser Wirtschaftsführerschein gut?

Entscheidend ist, dass den Schüler*innen hier ein anderes Setting geboten wird. Es ist alles anders, als in der ihnen bekannten Schulsituation. Es gibt neue Referent*innen, einen anderen Ort und einen anderen Zeitrahmen. Durch diese besondere Situation steigt die Aufmerksamkeit. Durch das Kennen lernen externer Fachleute und Praktizierenden aus der Wirtschaft gibt es einen anderen Blick auf das Thema Betriebswirtschaft mit all ihren Anforderungen. Die Referent*innen kamen dieses Mal unter anderem von der Berliner Sparkasse oder dem erfolgreichen Mittelstandsunternehmen „Collonil Schuhpflege“.

Welchen Teil nimmt das Fach Wirtschaft in der Ausbildung ein?

Derzeit sind es zwei Unterrichtsstunden in der Woche. Das Thema nehmen wir ab der Hälfte der dreijährigen Ausbildung auf und damit beschäftigen wir uns dann über eineinhalb Jahre.

Warum ist Ihnen die Teilnahme an solchen externen Veranstaltungen wichtig?

Es ist entscheidend, zu erläutern, WOZU die Kenntnisse in Betriebswirtschaft, wie zum Beispiel der Baustein Marketing, gebraucht werden und nicht nur, WIE einzelne Bausteine funktionieren. Die Rückmeldungen zu dem „Wirtschaftsführerschein“ haben mich bestätigt: Die Schüler*innen fanden diese Veranstaltung super und fühlten sich auch aufgewertet. Darum sind diese Sonderveranstaltungen auch für die Zukunft vermehrt geplant. So werden wir auch weiterhin mit unseren Schüler*innen den „Wirtschaftsführerschein“ machen.

MTLA-Ausbildung trifft Beruf

Volles Haus am „Welttag des Labors“ im Lette Verein Berlin


Unter dem Motto „MTLA-Ausbildung trifft auf Beruf“  hatte die Abteilung für den Ausbildungsgang MTA-Labor am Samstag, den 22.04.2017 eingeladen und alle sind gekommen. In der Zeit von 10-13 Uhr informierten sich knapp 100 Besucherinnen und Besucher über die Ausbildungsmodalitäten im Lette Verein Berlin und lernten mögliche zukünftige Arbeitgeber*innen kennen. Über ein Dutzend diagnostische Labore aus Berlin und Brandenburg waren im Lette Verein zu Gast, informierten über ihre Stipendien und über das „Wie, Was und Wo“ ihrer angebotenen Arbeitsplätze.

 

Besonderes Highlight war der Vortrag von Prof. Dr. Kachler vom Deutschen Institut für Weiterbildung (DIW) über den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Biomedizinische Analytik“ und dessen Zugangsvoraussetzungen für unsere MTA-Absolvent*innen.

 

 

Arbeiten von Lette-Schüler*innen – und Absolvent*innen Modedesign 2018

FINANZIEREN

Eine exzellente Berufsausbildung zu einem attraktiven Preis im Lette Verein Berlin

 

  • Eine Berufsausbildung im Lette Verein Berlin kostet Geld.
    Das Schulgeld beträgt für alle Ausbildungsgänge 95 Euro im Monat.
  • Einzige Ausnahme: Die Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung | IBA im Ausbildungsbereich Ernährung und Versorgung.
    Diese kostet monatlich 50 Euro.

Auf Antrag besteht in begründeten Ausnahmefällen die Möglichkeit, sich ganz oder teilweise vom Schulgeld befreien zu lassen.

Welche Voraussetzungen für eine Befreiung erfüllt werden müssen, erfahren Sie im Servicebereich Finanzen. Frau Bogram hilft Ihnen gerne in dieser Frage weiter: 030-21994-145 oder c.bogram@letteverein.berlin