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Die Gewinner*innen der Fotoausstellung „Was ist Demokratie?“

Foto: Isabell Mertens

Die drei Gewinner*innen der Ausstellung „Was ist Demokratie?“ stehen fest. Beste Arbeit wurde „Gorleben“ von Silas Bahr. Platz Zwei ging an Angelika Kubinski für „Choices“. Platz Drei belegte Paulina Hildesheim mit „Sonstige“. Beteiligt haben sich Schüler*innen des Abschlussjahrgangs Fotografie 2019. Hier sehen Sie alle Arbeiten aus der Ausstellung.

Die sechsköpfige Jury, bestehend aus Ralf Wieland / Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin, Cornelia Seibeld / Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin, Katia Reich / Galerie Loock, Michael Biedowicz / ZEIT Magazin, Sara-Lena Maierhofer / Bildende Künstlerin und Frank Schumacher / Lette Verein Berlin, hat im September neun Beiträge für diese Ausstellung ausgewählt und aus diesen die  drei Preisträger*innen ermittelt.

Gemeinsam haben die neun angehenden Fotografinnen und Fotografen ihre entstandenen Projekte zusammengestellt und zeigen die Bilder in einer korrespondierenden Installation. Eine nonlineare fragmentarische Erzählung mit dokumentarischen Stilmitteln, inszenierten Momenten und einer abstrakten Reaktion als mögliche Antworten auf die Ausgangsfrage

Die Ausstellung ist im 1. und 2. Obergeschoss des Abgeordnetenhauses von Berlin zu besichtigen und für alle Besucher*innen frei zugänglich.
Die Sachpreise für den internen Wettbewerb wurden gestiftet von: Nikon, Dedolight und Epson

 

Die Nominierten: Lette-Design-Award by Schindler 2018

Die Nominierten für den Lette Design Award by Schindler 2018

Kategorie Fotografie:

  • Lucas Christiansen Portfolio »selected works«
  • Luise Hamm »Soul Unlimited«
  • Laila Sophie Kaletta »A dead flower will never Bloom«
  • Nora Lina Merten »Wenn es fliegt, fällt es zum Himmel«
  • Kathleen Pracht »Orkus«

 

Kategorie Grafikdesign:

  • Ndalu Dos Santos de Blaauw
    Gestaltung der Titelsequenz und Re-Branding der schwedischen TV-Serie
    »Real Humans«
  • Frederik Chrostek
    »Die Welt in Zahlen 2017« – ein Nachschlagewerk für das Wirtschafts-Magazin
    »brand eins«
  • David Kahlisch
    Illustrationen und typografische Neugestaltung des Buchs
    »Tagebuch einer Schizophrenen«
  • Ole Paland
    »around the corner store« – eine graphic novel über ein kleines Familiengeschäft und die Menschen, die dort arbeiten
  • Klara Troost
    Design für »Rootstown«, ein junges Musik- und Kunstfestival in Luxemburg

 

 

Kategorie Modedesign:

  • Jeannine Aschekowsky mit der Kollektion »B_tterfly Ca_ught«
  • Jonna Carstensen mit der Kollektion »2«
  • Leonie Grebe mit der Kollektion »Homies«
  • Lucia Sofie Cabrera Pedroso mit der Kollektion »Tell me I’m dreaming«
  • Sophia Schünemann mit Kollektion »formtugend«

 

 

 

Die Nominierten – Lette Design Award by Schindler 2017

Der Lette Verein Berlin und die Schindler Deutschland AG & Co. KG verleihen zum dritten Mal den Lette Design Award by Schindler 2017. 15 Absolventinnen und Absolventen der diesjährigen Abschlussklassen Foto-, Grafik- und Modedesign werden am Freitag, dem 14.07.2017 auf dem Schindler Campus am Schindler Platz ausgezeichnet. Die Preisträger*innen können sich auf wertvolle Preise und Praktika bei renommierten Firmen freuen, und werden dort von ehemaligen Lette-Schülerinnen und Schülern betreut.

Das sind die Nominierten und ihre Arbeiten:

Fotografie:

Felix Adler –  „Suswa“
Louisa Boeszoermeny – „THE STATE I AM IN“
Moritz Haase – „Y“
Maria Keller –   „strange, funny, odd“
Andreas Lisander Strauch – „Surface Tension“

 

Grafikdesign:

Lucas Dauner – „Dr. Renaud“
Lukas Eichler – „rotate 003“
Charlotte Rother – „mimika“
Olivia Rynkiewicz – „Bungalow elf“
Caroline Gräfin von Strachwitz – „interactive news“

 

Modedesign:

Kristina Kerbs – „Oblaka“
Sascha Kirchner – „The mystical Gazelle“
Natalie Schramke – „advenire“
Zamgaba Tegshjargal – „Team 92“
Sariah Ziegner – „MAWUSI“

 

 

Licht! – Lette-Schülerin gestaltet »48 Stunden Neukölln«

 

Hanna Lang, Grafikdesign-Schülerin im Lette Verein Berlin hat das Leitmotiv für die Veranstaltung  »48 Stunden Neukölln« gestaltet. Das Kunstfestival stand unter dem Thema »LICHT«. Eine Ausstellung im Bouldergarten in der Thiemannstrasse zeigt weitere Arbeiten, die in der Illustrationsklasse von unserem Lehrer Matthias Wagner entstanden sind.

„Slagman & Schwarzmann“

„Slagman & Schwarzmann“ mit Foto-Stipendium ausgezeichnet

 

Fotografie: Signaldienst, Division 4, Reinach, 1914-1918. Schweizer Bundesarchiv

Max Schwarzmann, Lette-Fotografie-Schüler/Abschluss 2017 und Julian Slagman von der Neuen Schule für Fotografie haben das Foto-Arbeitsstipendium 2017 des HAUS AM KLEISTPARK in Höhe von 3.000 Euro bekommen. Die Jury, bestehend aus Eric Aichinger, Barbara Esch Marowski, Anna Lehmann-Brauns und  Marc Volk haben aus 28 Bewerbungen die Fotografen als Stipendiaten 2016 ausgewählt.
Das Duo „Slagman und Schwarzmann“ überzeugte die Jury mit der Idee, eine Brieftaube mit einer Minikamera auszustatten, um die Grundlage für eine randomisierte fotografische Vermessung des Bezirks Tempelhof-Schöneberg zu schaffen und an den so festgelegten Referenzpunkten selbst zu fotografieren. Die Jury würdigt den humorvoll-skeptischen Blick auf die Wissenschaft sowie die Hinterfragung des dokumentarischen Charakters von Fotografie. Zugleich freut sie sich über den Regionalbezug und möchte mit der Verleihung des Stipendiums besonders den bildanalytischen Ansatz des Projekts anerkennen.
In ihrem Projekt werden die beiden Fotografen den Bezirk  stückweise kartographieren und sich so indirekt mit der dokumentarischen Objektivität von historischen Archiven auseinandersetzen.

 

 

Neuköllner Kunstpreis für Franca Wohlt

Franca Wohlt "Umland" - Neuköllner Kunstpreis
Franca Wohlt „Umland“

Lette-Fotografie-Absolventin, Franca Wohlt, hat den dritten Platz (500 Euro) beim „Neuköllner Kunstpreis“ 2017 mit Ihrer Arbeit „Umland“ belegt.
Im Wettbewerb, der erstmals verliehen wurde, waren 180 Arbeiten.

Franca Wohlt und die anderen Gewinnerinnen. Ganz links Bezirkbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey
Foto: Ines Borchart

 

Mit dem „Neuköllner Kunstpreis“ sollen bildende Kunst und die KünstlerInnen aus dem Bezirk Neukölln mehr Aufmerksamkeit bekommen.

Franca Wohlt hat 2009 ihre Ausbildung zur Fotodesignerin im Lette Verein Berlin erfolgreich abgeschlossen.

Grafikdesigner*innen erstellen Marketingkonzept für Bayerischen Platz

Der Verein »Quartier Bayerischer Platz e.V.« arbeitet an einem praxisnahen Marketingkonzept, das neben klassischer Printwerbung, der Erstellung einer Online-Plattform auch weitere gemeinsame Werbeaktionen beinhalten wird. Das Motto der Kampagne und ihre grafische Gestaltung wird gemeinsam mit der Abschlussklasse Grafikdesign des Lette Verein Berlin erarbeitet. »Wir freuen uns sehr auf die Kooperation und sind überzeugt, dass wir eine frische, ideenreiche Kampagne entwickeln werden, die zur Geschichte des Bayerischen Viertels und den ansässigen Geschäften passt«, betont Bodo Thörner, Vereinsvorstand. Es ist geplant, die Marketingkampagne im Spätsommer 2017 zu starten.

Foto vom U-Bahnhof bayerischerplatz von Dirk Ingo Franke
U-Bahnhof Bayerischer Platz Berlin