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Fotografie | Grafik – | Modedesign: 2020 starten

Sie möchten eine Ausbildung in den Bereichen Fotografie, Grafikdesign oder Modedesign starten?
Dann bereiten Sie sich jetzt schon in unseren Kursen der Lette-Akademie auf das Aufnahmeverfahren vor. Im Frühjahr 2020 finden die nächsten Auswahlrunden für die Aufnahme in unseren drei Design-Ausbildungsgängen statt.
Zuvor müssen Sie eine Hausaufgabe bearbeiten und eine Mappe einreichen. Wie das genau abläuft, erfahren Sie hier:

Fotografie

Grafikdesign

Modedesign

 

 

 

 

Review: »Lange Nacht der Museen« mit der Lette-Modeabteilung

Die Ergebnisse aus dem Dolman-Projekt Foto: Isabell Mertens

Der Lette Verein Berlin war am Samstag, dem 31.08.2019 wieder Teil der >Langen Nacht der Museen< . Der Ausbildungsgang Modedesign hat mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgänge von 18.00-02.00 Uhr für spektakuläre Modepräsentationen am Kulturforum Nähe Potsdamer Platz gesorgt.

In Kooperation mit der Modeabteilung des Kunstgewerbemuseums wurden unter dem großen Thema >100 Jahre Bauhaus< verschiedene Spezial-Themen bearbeitet. So wurden die Ergebnisse aus dem Dolman-Projekt gezeigt und unter dem Titel >Covergirls< Vogue-Cover aus den 20er Jahren zum Leben erweckt. Das Dolman-Projekt ist in der Mode-Meisterklasse entstanden und hat sich mit der Neuinterpretation eines historischen Kleidungsstücks beschäftigt.

 

Zeichnung: Leoni Visca, Modeabsolventin 2020

Ein weiteres Highlight: Schülerinnen und Schüler aus dem Modedesign zeichneten Besucherinnen und Besucher der Langen Nacht im Stil der 1920er-Jahre.

Anfahrt
S1, S2, S25, S26, U2 Potsdamer Platz
Bus M29, M48, M85 Kulturforum
Bus 300 Philharmonie Süd

 

 

 

 

 

 

 

»Die beruflichen Möglichkeiten im Bereich Fashion sind jetzt größer denn je.«

„Customized Education“ öffnet alle Türen in der Branche

Die Modeausbildung im Lette Verein Berlin wird zum 100. Jubiläum radikal verändert. Martina Vogt, Abteilungsleiterin der Ausbildung für Modedesign, hat zusammen mit dem Kollegium die Weichen dafür gestellt.

Welche Neuerungen wird es ab diesem Schuljahr geben?

Die große Modernisierung ist die Modularisierung der Unterrichtsinhalte. Sie führt weg von einem starren Stundenplan und bietet unseren Schüler*innen vielfältige Möglichkeiten der individuellen Gestaltung der Ausbildung. Ab dem Schuljahr 2019/20 starten wir quasi eine „Customized Education“, denn entsprechend der Interessen können Wahlpflichtmodule gewählt werden. Immer mit der Fragestellung: Was wird auf dem Arbeitsmarkt wirklich gebraucht? Der Lette Verein Berlin ist da, wie schon in den letzten 150 Jahren in allen unseren weiteren Ausbildungsgängen, sehr beweglich.

Welche inhaltliche Veränderung wird es geben?

Aus unserer Sicht bietet das Fashion-Business derzeit so viele berufliche Möglichkeiten wie lange nicht mehr. In den letzten Jahren ist uns außerdem in den Bewerbungsgesprächen aufgefallen, dass die jungen Menschen mehr und mehr Richtung Kostüm für Film und Theater gehen möchten. Und wir wissen auch, dass es hier einen großen Bedarf an Fachkräften gibt. Darüber hinaus besteht bei unseren Schüler*innen ein großer Wunsch nach echter handwerklicher Kompetenz sowie danach, das Thema Fashion in unterschiedlichen Medien professionell aufzubereiten. So wird es möglich sein, nach der einjährigen Basis-Ausbildung einen Schwerpunkt für die nachfolgenden zwei Jahre selbst zu wählen. Wir bieten ab sofort drei Optionen an. Erstens: die klassische Modedesignausbildung Richtung Fashion/Kollektion. Zweitens: den neuen Bereich Kostümgestaltung und -fertigung für Theater/Film/Show und drittens den Bereich Fashion-Medien.

Alles freiwillig?

Im ersten Jahr gibt es Pflichtmodule, die für alle gleich sind. Danach kann man sich für eine spezielle Ausrichtung entscheiden, wobei ein Wechsel in eine andere Spezialisierung innerhalb der Ausbildung bis zum Schluss immer noch möglich ist.

Welchen Vorteil bietet diese Art der Wissensvermittlung?

Bei unseren Schüler*innen erwarten wir eine höhere Motivation. Außerdem möchten wir, dass sie mehr Spaß haben. Wenn sie sich in kleinen Gruppen zusammenfinden, um ein spezielles Thema zu bearbeiten, ist die Wahrscheinlichkeit, dass in einer Gruppe von 15 Personen fünf dabei sind, die mangels Interesse wegbrechen, relativ gering. Das ist dann zugleich der zweite positive Aspekt: auch unsere Lehrkräfte haben so noch mehr Spaß am Unterrichten, da ihre Gruppen homogener sind.

Was sind das für Module?

Highlights sind zum Beispiel: Das Erlernen von Handarbeitstechniken wie Siebdruck, Filzen, Weben oder Stricken. Hier gilt nach wie vor unser Ansatz, dass ein Designprozess handwerklich zu Ende gedacht sein muss. Daher ist es sinnvoll, die handwerklichen und technischen Möglichkeiten von Mode durch das Selbermachen unmittelbar zu erfahren. Es wird auch ein Modul geben, in dem es ausschließlich um das Styling für Foto-Shootings geht. Das Wissen darum ist aus unserer Sicht insbesondere in der von Instagram geprägten Welt inzwischen unerlässlich. Darüber hinaus verbinden wir mehr denn je das Analoge mit dem Digitalen. Eigene, mit der Hand gezeichnete Entwürfe sollen gleichermaßen in die digitale Version überführt und weiterberarbeitet werden.

Wie sieht dann in Zukunft so eine Abschlussarbeit aus?

Es kann eine mehrteilige Fashion-Kollektion für eine Runway-Show sein. Es kann aber auch ein historisches Kostümthema für einen Film oder eine reale Bühneninszenierung sein. Da werden dann am Ende vielleicht Entwürfe für ein ganzes Ensemble als fertiges Produkt zu sehen sein. Im Bereich Fashion-Medien können z.B. Accessoires-Kollektionen, eine Illustrationsserie für Trendmagazine oder ein professionelles Lookbook für ein Designer-Label analog und/oder digital gezeichnet und gestaltet werden.

Wenn sich zwei mit einem Thema beschäftigen – müssen sie sich dann auch einen Arbeitsplatz im Unterrichtsraum teilen?

Nein. Unsere Ausstattung ist großartig. Das wird uns auch immer wieder von Partner*innen bei Besuchen begeistert bescheinigt. Alle unsere Schüler*innen haben hier ihren eigenen Arbeitsplatz. Wir haben allein drei Werkstatträume und zwei große CAD-Räume mit den neuesten Macs inklusive der neuesten Software.

Bislang gab es in der Modeausbildung keine verpflichtenden Praktika. Wie sieht es damit aus?

Im zweiten Ausbildungsjahr soll ein Praktikum über vier Wochen absolviert werden. Wir kooperieren mit Modefirmen, Mode-Magazinen wie der Brigitte oder Myself sowie mit Verbänden aus der Theater- und Filmindustrie und können da gut vermitteln. Bei Praktika haben wir auch sehr gute Erfahrungen mit dem EU-Bildungsprogramm ERASMUS+ gemacht. Hinzu kommt, dass sich unsere Schüler*innen aus unserem Pool von Lehrkräften einen Mentor oder eine Mentorin wählen können, von denen sie während des zweiten und dritten Ausbildungsjahres begleitet und beraten werden. Der familiäre Aspekt ist uns in der Ausbildung sehr wichtig, damit sich unsere Schüler*innen immer gut aufgehoben fühlen.

Ich möchte mit diesem neuen Ausbildungsangebot erreichen, dass unsere Absolventinnen und Absolventen am Ende sagen: „Der Lette Verein hat sich für mich gelohnt!“

Runway Abschlussmodenschau 2019 »TAKE OFF TAKE OVER«

Die Abschlussmodenschau 2019 fand am Samstag, den 25.05.2019 im
Kulturforum, Matthäikirchplatz, 10785 Berlin statt.
Fotos: Michael Wittig, Berlin

 

»Design the exträordinary« mit Häagen Dazs und Kilian Kerner

(c) Michael Wittig, Berlin 2019

Der Ausbildungsgang Modedesign ist mit dem Berliner Designer Kilian Kerner und dem Eishersteller Häagen Dazs eine ungewöhnliche Kooperation eingegangen. Dreißig Schüler*innen in fünf Teams stellten sich der Aufgabe „Design the exträordinary“. Dabei sollten sie sich von den neuen Verpackungen einzelner Eissorten von Häagen Dazs inspirieren lassen. Kerner hat die Schüler*innen aus den ersten beiden Ausbildungsjahren als Mentor beim Designprozess begleitet.

Die Vorgaben: „Evening Wear“, „Men’s Wear“, „Unisex“, „Women’s Wear“ in den Geschmacksrichtungen Salted Caramel, Peanut Butter Crunch, Cookies & Cream, Vanilla und Macadamia Nut Brittle.

Präsentiert wurden die Ergebnisse im Rahmen der Fashion Week am 06. Juli vor der Mercedes Benz Arena open Air. Gewonnen hat das Team mit der Kollektion Cookies & Cream:  Hannah Adomßent,Tamiya Brooks, Jola Deking, Jasmin Meyer und Anna-Martha Thomas.

Das Gewinnerteam bekam ein Preisgeld von 5.000€.

 

Runway

Fotos: KOWA-Berlin | Stefan Koppelmann

 

 

Brandneu: Q & A – Videos mit unseren Schüler*innen

Unsere Schüler*innen im dritten Ausbildungsjahr Grafikdesign haben diese Videos als Unterrichtsprojekt angefertigt. Die Menschen, die hier zu sehen sind, sind unsere Schülerinnen und Schüler aus unseren Ausbildungsgängen. In alphabetischer Reihenfolge.

 

So schön war der »Lette Design Award by Schindler 2019«

 

Die Gewinnerinnen stehen fest. Die Preise sind vergeben. Die Fotos sind gemacht.
Und zwar von unseren Schülerinnen im zweiten Ausbildungsjahr Fotografie, Isabell Mertens und Milena Wegner. Hier ist der »Lette Design Award by Schindler 2019«

 

 

Die 15 Nominierten zum »Lette Design Award by Schindler« 2019

Das sind die nominierten Absolvent*innen 2019 für den fünften »Lette Design Award by Schindler« am Donnerstag, den 13. Juni 2019:

Kategorie Fotografie

Silas Bahr mit der Arbeit »Semjases Freund«
Paulina Hildesheim mit der Arbeit »Republik im Ruhestand«
Christin Oehler mit der Arbeit »Ordnung ist der geregelte Zustand. Egal von was.«
Andrea Rojas mit der Arbeit »OUT!«
Si Wachsmann mit der Arbeit »Hidden lives«

 

Kategorie Grafikdesign

Lena Müller mit der Buchgestaltung »Treffen mit Sara« für den Verein »Erinnern und VerANTWORTung e.V«
Marta Moreno mit der Buchgestaltung »Mental Illness and Psychology« von Michel Foucault
Nico Radners mit dem Erscheinungsbild für das Theaterstück »Deutschland den Hunden. Der Fall Oury Jalloh«
Lisa Rutenburg mit dem Corporate Design und Buchgestaltung für »Color Kitchen«
Johannes Urban mit dem Corporate Design für das DJ-Kollektiv »RumsRums«

 

Kategorie Modedesign

Alexander Michael Arnold mit der Kollektion »Hunting blossom«
Lena Beck mit der Kollektion »Rocketman«
Chloé Gilmour mit der Kollektion »Memoir«
Juliane Längin mit der Kollektion »12×12«
Stefanie Puchstein mit der Kollektion »Figura«

 

 

Fünftes Jubiläum: »Lette Design Award by Schindler«

Der Lette Verein Berlin und die Schindler Deutschland AG & Co.KG verleihen zum fünften Mal den  »Lette Design Award by Schindler 2019«. Vier aus 15 Absolvent*innen der diesjährigen Abschlussklassen Foto-, Grafik– und Modedesign werden am Donnerstag, dem 13. Juni 2019 ausgezeichnet.

 

Vergeben werden hochwertige Sachpreise sowie bezahlte Aufträge bei renommierten Firmen von früheren Lette-Absolvent*innen.

 

Vor der Preisverleihung entscheiden die Gäste über den Publikumspreis. Dieser besteht aus einem Preisgeld und einem bezahlten Auftrag der Firma Schindler. Der Award steht unter der Schirmherrschaft der Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg, Angelika Schöttler.

 

Hier finden Sie die Nominierten für die Preisverleihung. Klick auf das Foto.

Die Preise im Detail:

Kategorie Fotodesign:
Kickstarterprojekt bei Lete-Absolventin INA SCHOOF
plus Einkaufsgutschein von Foto MEYER zusammen mit SONY im Wert von 1000 Euro

Kategorie Grafikdesign:
Kickstarterprojekt bei Denise Spielmann in der Agentur ZUM GOLDENEN HIRSCHEN
plus Premium-Abo für das Design-Fachmagazin PAGE

Kategorie Modedesign:
Kickstarterprojekt bei Maria Gitelman bei MICHALSKY BERLIN
plus
Gutschein von Zalando über Lette-Absolventin Gökçe Ipek Göktaş

Publikumspreis:

1000 Euro von Schindler plus ein Design-Auftrag angepasst jeweils an die Kategorie, die durch das Publikumsvoting als Gewinner ermittelt wird.

 

 

Das Fingerfood wird von Schüler*innen aus dem Lette-Ausbildungsbereich »Ernährung und Versorgung« unter der Anleitung von Eberhard Striegl zubereitet und serviert.

Das Voting-Modul für den Publikumspreis wurde von Schüler*innen des
Lette-Ausbildungsbereichs »Medieninformatik | Interaktive Animation« unter der Anleitung von Oliver Kohlsdorf entwickelt.

Moderation:

Stefanie Spremberg und Jason Marscheider, Studierende in der Weiterbildung Betriebswirt*in für Ernährungs- und Versorgungsmanangement.

Einlass zur Ausstellung der Projekte der 15 Nominierten ist ab 18 Uhr.
Beginn der Preisverleihung: 19 Uhr
Schindler Campus Berlin |
Halle 14 |Ringstr. 66 | 12105 Berlin

 

Fragen zu diesem Event beantwortet:

Frank Sandmann, Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030-21994-116
Mail: f.sandmann@lette-verein.de

Hier downloaden: Offizielle Pressemitteilung: LetteDesignAward_Schindler2019

Wir danken

 

»Schindler und den Lette Verein Berlin verbindet das Thema Zukunft«

Exklusives Interview mit Frank Schach, Geschäftsführer Personal

 

Foto: Schindler

Die Firma Schindler Deutschland AG & Co. KG kooperiert seit 2013 mit dem Lette Verein Berlin. Nun findet zum fünften Mal der „Lette-Design-Award by Schindler“ auf dem Schindler-Campus statt, bei dem  insgesamt 15 beste Absolvent*innen aus den Ausbildungsgängen Fotografie, Grafik– und Modedesign des aktuellen Jahrgangs ausgezeichnet werden .

Warum unterstützen Sie den Lette Verein so großzügig?

Schindler und den Lette Verein verbindet viel mehr, als es im ersten Moment scheint. Beide blicken auf eine lange Tradition zurück – der Lette Verein wurde 1866, Schindler 1874 gegründet, zugleich sind beide auf die Zukunft gerichtet und arbeiten mit jungen Talenten. Wir wandeln uns gerade vom traditionellen Maschinenbauer hin zum digitalen Unternehmen und dieser Wandel ist nur mit innovativen Ideen und kreativen Menschen zu gestalten. Der Lette Verein leistet einen großen Beitrag, genau dieses Umfeld von Kreativität, Professionalität und Diversität zu schaffen, dass Berlin nicht nur für uns als Unternehmen so attraktiv macht.

Schindler stiftet immer den Publikumspreis. Der Preis beinhaltet einen bezahlten Auftrag für die Firma Schindler. Wie bewerten Sie die bisherigen Ergebnisse?

Ich sehe die Ergebnisse jeden Tag vor mir, wenn ich in unserem Hauptgebäude im Schindler-Campus die einzelnen Etagen betrete oder unsere Kantine besuche. Überall gibt es dort von Lette-Preisträgern gestaltete Wände.

 

 

 

Besonders die historische Entwicklung des Schindler-Logos, die Grafikdesign-Absolvent Lucas Dauner großflächig an eine Wand unserer Kantine gemalt hat, finde ich imposant. Es versinnbildlicht die Kontinuität und den Wandel, die unser Unternehmen auszeichnen

Was sind Ihre persönlichen Highlights bei den Preisverleihungen gewesen?

Aus dieser Vielzahl von inspirierenden und kreativen Abschlussarbeiten jetzt eine besonders hervorzuheben, fände ich falsch. Schließlich zeichnen sich alle Arbeiten, nicht nur die prämierten, durch ein sehr hohes Niveau aus. Besonders gefreut hat mich allerdings, dass im vergangenen Jahr der Publikumspreis mal an eine Arbeit aus dem Bereich Modedesign gegangen ist, nachdem in den Vorgängerjahren immer grafische Arbeiten ausgewählt wurden. Darüber hinaus ist es für mich jedes Jahr wieder aufs Neue ein Highlight auch als Jury-Mitglied mitwirken zu dürfen.

 

Leonie Grebe, Foto: Victor Heekeren, Lette Verein Berlin

Wie wird die Verbindung zwischen Schindler und dem Bereich Kreativwirtschaft in den nächsten Jahren aussehen?

Wir wünschen uns auch für die Zukunft weitere Verbindungen zwischen unserem Unternehmen, Kreativbranche, Wissenschaft und Startup-Kultur. Ohne diesen Wissenstransfer wird langfristig niemand in der „Vuka“-Welt erfolgreich sein. Unsere Zusammenarbeit mit dem Lette Verein zeigt beispielhaft, wie fruchtbar so ein interdisziplinärer Austausch sein kann.