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»Intervention« – Fotoausstellung im Rathaus Schöneberg

Foto: Oksana Meister
Foto: Oksana Meister

Kurzfristige Störungen, erfundene Realitäten, flüchtige Merkwürdigkeiten, Irritationen im scheinbar Bekannten: Die Ausstellung umfasst Bilder von 24 Interventionen, entstanden im gleichnamigen Modul bei Sabine Schründer im Herbst 2019. Fotografieschüler*innen des 2. und 3. Ausbildungsjahres vom Lette Verein Berlin zeigen fliegende Objekte, sinkende Folien, gespiegelte Leere. Die Bilder bewegen sich zwischen Fiktion und Hypothese.

Die Ausstellung ist im Rathaus Schöneberg in den Räumen der Wirtschaftsförderung im Erdgeschoss zu sehen.

 

 

 

Der Weg dorthin:
Durch den Haupteingang, am Pförtnerhäuschen vorbei, dann rechts abbiegen und bis ans Ende des langen Foyers gehen. Dann eine kurze Treppe hinauf und gleich rechts abbiegen. Dort befinden sich die Räume der Wirtschaftsförderung.

Eröffnung mit Grußwort der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler am

Mittwoch, den 04.12.2019 um 18 Uhr.

Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin

 

Ella ist da!

Seit einigen Wochen gibt es im Lette Verein Berlin die Therapiehündin Ella. Bertreut wird sie von der Abteilungsleiterin für den Ausbildungsgang Medieninformatik | Interaktive Animation, Özlem Alcan-Drefahl. Beide befinden sich mitten in der fachgerechten Ausbildung, um dann vollständig therapeutisch im Lette Verein zum Einsatz zu kommen.

Wie haben Sie zu Ella gefunden?

Ella habe ich in Süddeutschland entdeckt. Die Welpen wuchsen in der Familie auf und wurden früh von der Züchterin artgerecht sozialisiert. Die Mutter von Ella ist eine sehr friedliche und soziale Hündin. Ich hatte der Züchterin von meinem Vorhaben, Ella zu einer Therapiehündin zu erziehen, erzählt und sie hat sie mir dann ans Herz gelegt. Unser neues Familienmitglied haben wir dann mit elf Wochen abgeholt.

Warum ein Golden Doodle?

Ich habe nach einem Hund gesucht, der offen und freundlich neuen Personen und Situationen begegnet, sehr wenig Aggressionsbereitschaft mitbringt, einen geringen Jagd- oder Schutztrieb hat, intelligent ist und sich am Menschen orientiert. Der Goldendoodle ist eine Kreuzung aus Golden Retriever und Pudel. Der Golden Retriever ist ein leichtführiger Hund und der Pudel ist bekannt für seine Intelligenz und sein nichthaarendes Fell. Mit Ella habe ich Glück. Sie hat ein sanftes Wesen, ist sehr lernbegierig und geht freudig auf alles Neue zu.

Wie lange machen Sie und Ella die Ausbildung?

Ich mache für 1 1/2 Jahre eine Weiterbildung zur Fachkraft für tiergestützte Intervention an der Alice-Salomon-Hochschule. Ella trainiere ich parallel mit der Unterstützung einer Hundetrainerin im Einzelunterricht und parallel in der Hundeschule. Wenn Ella sich so gut weiterentwickelt, beginnt sie mit 1 1/2 Jahren mit ihrer Ausbildung als Therapiehund insbesondere für Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung. Sie ist jetzt neun Monate alt.

Wer finanziert die Ausbildung?

Meine Ausbildung finanziert zu 100% der Lette Verein. Die Hündin und ihre Ausbildung finanziere ich. Das Fressen und alle anderen Kosten trage ich auch.

Wozu ist Ella gut?

Ein Hund kann schon durch seine bloße Anwesenheit positiv auf Menschen wirken. Dies belegen einige Forschungsarbeiten. Hergovich hatte 2002 die psychosozialen Auswirkungen von Schulhunden auf 21 Schulkinder untersucht, Dabei hat er festgestellt, dass die Fähigkeit zum abstrakten Denken, die Empathiefähigkeit und die soziale Integration gestärkt werden. Auch Beetz fand 2013 heraus, dass es signifikante Verbesserungen bei folgenden Faktoren gibt; Einstellung zur Schule, Lernfreude, Anstrengungsbereitschaft, Klassenklima, Angenommensein und Regulation negativer Emotionen. Gerade die beruhigende und stressreduzierende Wirkung durch Ella auf Andere, allein durch ihre Anwesenheit, konnte ich schon mehrmals beobachten.

Wie reagieren die Schüler*innen auf Ella?

Super. Ella hat nicht nur Fans in unserer Abteilung, der Medieninformatik, sondern auch in den anderen Abteilungen. Sie ist sehr beliebt. Wir haben für den Umgang mit ihr ein paar Regeln festgelegt:  Zum Beispiel soll sie nicht von allen Seiten gerufen werden und nur eine Person darf sie streicheln. Die Schüler*innen machen das super.

Wie oft ist sie hier vor Ort?

Ich nehme sie einmal die Woche für eine Stunde in mein Büro mit. Noch kommt sie nicht in den Unterricht und ist auch nicht im Einsatz.

Wie erfährt sie in Zukunft davon, dass sie gebraucht wird?

Zuerst muss man natürlich mit mir Kontakt aufnehmen. Ich kann dann sehen, ob die Einsatzanfrage ein Fall für Ella ist.

Wo ist Ella in den Ferien?

Bei mir. Die Ferien verbringen wir nun gemeinsam mit ihr als Familie. Sie ist wasservernarrt und liebt im Urlaub das Baden.

 

Unsere neue Mensa

Nach rund drei Jahren Planung und einer konkreten Umbauphase im Oktober 2019, konnte nun unsere Mensa im neuen Licht erstrahlen. So gibt es jetzt eine elegant beleuchtete Ausgabe, an der sich alle Gäste selbst bedienen können. Gemüse, Beilagen, Fisch und Fleich sind frei wählbar. Elektronisches Bezahlen an der Kasse ist damnächst auch möglich. Hinzu kommt, dass durch die Verkürzung der Theke mehr Raum zum Verweilen entstanden ist.

Gleichzeitig wurde das Angebot auf annähernd 70 % vegetarisches Essen erhöht. Das verarbeitete Fleisch kommt aus der Region und Deutschland.

 

Möglich gemacht wurde die Modernisierung mit Mitteln des Landes Berlin.

 

Hier eine kleine Entstehungsgeschichte:

 

Auszeichnung für »Sehr gute biologische berufliche Bildung«

Gabriele Otto, Abteilungsleiterin Chemie-Biologie
Gabriele Otto, Abteilungsleiterin Chemie-Biologie

Der Ausbildungsgang für Technische Assistentinnen und Assistenten für chemische und biologische Laboratorien (CBTA) im Lette Verein Berlin ist ausgezeichnet.

Er wird für die Durchführung einer „sehr guten biologischen​ Bildung“ mit dem Siegel B4.0 in Silber prämiert.  Eine Fachkommission vom VBTA e.V. | Verband Biologisch-technischer Assistenten und VBio | Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschlan  hat die Ausbildung in verschiedenen Kategorien begutachtet und bewertet. im Fokus standen dabei z.B. Unterrichtsinhalte, Größe der Laborpraxisgruppen, Laborausstattung und Kooperationen.

Der Berufsverband der Biologisch-technischen Assistenten hat erstmalig in diesem Jahr das Siegel B4.0 deutschlandweit an Ausbildungseinrichtungen vergeben, die vollschulische berufliche Assistentenausbildungen in den Bereichen Biologie, Biotechnologie und Life Science anbieten.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung. Sie ist vor allem eine Wertschätzung für unsere Abteilung mit allen Lehrkräften und Technischen Assistentinnen, die sich täglich für unsere Schülerinnen und Schüler engagieren. Sie zeigt aber auch die besondere Qualität unserer CBTAs, die als gut ausgebildete Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt ihren weiteren Weg gehen werden“, so Abteilungsleiterin Gabriele Otto.

Zum Glück haben wir Glück | Lebensfreude als Unterricht

Seit Sommer 2019 unterrichtet der Leiter der sieben Schulen im Lette Verein Berlin, Norbert Forstmann, das Fach Glück. Dahinter steht eine bundesweite Initiative, die auf eine Idee von Dr. Ernst Fritz-Schubert zurückzuführen ist. Er hat das sogenannte Schulfach Glück erarbeitet und entwickelt. Unterrichtet wird das Fach nun erstmals im Ausbildungsgang Medieninformatik | Interaktive Animation. Was soll das?

 

 

Forstmann:
Die Idee und die Inhalte des bundesweiten Pilotprojekts Glück haben mich angesprochen, denn schon lange habe ich mich gefragt, wie wir als Lette Verein die Persönlichkeits­entwicklung unserer Schülerinnen und Schüler über das bereits vorhandene Maß anregen und fördern können. Der Glücksunterricht stellt hierfür ein überzeugendes Konzept mit neuen Inhalten und Methoden zur Verfügung, wobei die einzelne Person in den Mittelpunkt gestellt wird.

Was ist der Vorteil?

Es ist gut zu wissen, was man braucht, wer man ist, was man kann und was man will. Unter dem Lernziel Wohlbefinden wird im Glücksunterricht daran gearbeitet, gesund und glücklich zu leben. Dabei werden Faktoren wie Autonomie, Sinn, positive Beziehungen, Selbstakzeptanz, Umweltbewältigung und persönliche Entwicklung berücksichtigt.
Große Überschrift: Mehr Lebensfreude, mehr Selbstbewusstsein.

Was ist im Unterricht anders?

Im Gegensatz zu den anderen Schulfächern sind im »Schulfach Glück« die Schülerinnen und Schüler für die Lerninhalte zuständig und nicht die Lehrkraft. Die Lehrkraft übernimmt die Verantwortung für den methodischen Rahmen und den Prozess, aber nicht für das Ergebnis. Die Schülerinnen und Schüler können selbst entscheiden, ob und in welcher Intensität sie sich auf die angebotenen Lerninhalte einlassen. Dabei wird keine Leistung eingefordert. „Ich bin o.k. Du bist o.k.“ ist dabei eine wichtige Grundhaltung der Lehrkraft.

Wie sieht der Unterricht aus?

Es findet kein Frontalunterricht statt. Die Schülerinnen und Schüler sitzen oft im Stuhlkreis oder bewegen sich im Raum. Der Unterricht wird mit einem spielerischen „Energizer“ eröffnet, um das Gruppengefühl zu stärken und die Konzentration ritualisiert auf das Fach Glück zu lenken. Die Reflexion der letzten Glücksstunde mithilfe eines Glückshefts und bisheriger Erfahrungen leiten zum neuen Thema hin. Es folgt ein passendes Lernarrangement, welches den Schülerinnen und Schüler ein Angebot zur Selbsterfahrung macht. Das Lernarrangement wird durch eine anschließende Reflexion nachbereitet.

Heißt?

Zum Stundenabschluss und ggf. auch zu Hause beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den folgenden Fragen: 1. Was haben wir heute gemacht? Beschreibe die Übungen und Spiele mit eigenen Worten. 2. Wie hast du dich dabei gefühlt? Was hast du bei den anderen beobachtet? 3. Wie kann man das Gelernte im Alltag verwenden? Wofür könnte das nützlich sein?

Ein Beispiel bitte.

Eine der Übungen, die ich bereits eingesetzt habe, ist eine Art Toleranz- oder Ausdauerübung. Also: „Schauen Sie Ihrem Gegenüber eine Minute lang wohlwollend in die Augen.“ Da gibt es solche, die das gut können. Dann gibt es andere, die das ablehnen und sofort aussteigen. Hier greift dann das Prinzip der Freiwilligkeit als ein weiterer Grundsatz des Glücksunterrichts: Jede Schülerin bzw. jeder Schüler darf sich aus einer Übung rausnehmen, wenn er oder sie sich bei der Teilnahme nicht wohlfühlt. Stattdessen übernimmt diese Person eine Beobachtungsaufgabe und gibt der Gruppe in der Reflexionsphase eine Rückmeldung aus der Perspektive der externen Beobachtung. Auf diese Weise wird die soziale Wahrnehmung geschult. Gleichzeitig ist das dann auch ein wertvoller Beitrag zum Unterricht. So besteht die Möglichkeit, dass Schülerinnen und Schüler, die sich zuerst aufgrund ihrer persönlichen Befindlichkeit von den Übungen distanzierten und nur beobachteten, schon bald am Gemeinschaftserlebnis teilhaben möchten.

Was macht das mit den Schüler*innen?

Diese Situation ist aus meiner Sicht dafür geeignet, Selbstvertrauen und Selbstverantwortung zu entwickeln und so den Selbstwert zu stärken: Es ist in Ordnung, dass ich so bin, wie ich bin. Ich bin die Person, die so etwas jetzt NICHT möchte. Wenn man so will, lernt man hier Abgrenzung, Haltung und „Nein sagen“ ohne Rechtfertigungszwang und kann dadurch die Freiheit und die Verantwortung für sich selbst entdecken. Vertraue Deinem Empfinden und lasse es zu.

Was macht diesen Unterricht notwendig?

Um Schülerinnen und Schüler auf ihr späteres persönliches und berufliches Leben möglichst gut vorzubereiten, steht die Schule vor der Aufgabe, sie auch in ihrer Persönlichkeit, ihrer Lebens- und Sozialkompetenzen zu fördern. Insbesondere durch die Digitalisierung, die damit verbundene Individualisierung und Anonymisierung führt zu einem Mangel an derartiger Kompetenz. Mit dem Unterrichtsfach Glück wird das Ziel verfolgt, aus jungen Menschen zufriedene und selbstsichere Menschen zu machen, die auf der Grundlage des eigenen Wohlbefindens sich selbst, ihren Mitmenschen und der Gesellschaft gut tun.

Fotografie | Grafik – | Modedesign: 2020 starten

Sie möchten eine Ausbildung in den Bereichen Fotografie, Grafikdesign oder Modedesign starten?
Dann bereiten Sie sich jetzt schon in unseren Kursen der Lette-Akademie auf das Aufnahmeverfahren vor. Im Frühjahr 2020 finden die nächsten Auswahlrunden für die Aufnahme in unseren drei Design-Ausbildungsgängen statt.
Zuvor müssen Sie eine Hausaufgabe bearbeiten und eine Mappe einreichen. Wie das genau abläuft, erfahren Sie hier:

Fotografie

Grafikdesign

Modedesign

 

 

 

 

Sanierung abgeschlossen – Hauptportal in alter Pracht

Nach langer Bauzeit, sorgfältiger Planung und in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde ist nun der Balkon über dem Haupteingang am Viktoria-Luise-Platz wieder in bestem Zustand. Bereits im Sommer 2018 wurden die ersten Vorbereitungen für die Sanierung getroffen. Jetzt wurden Teile der historischen Balustrade so aufgearbeitet, dass sie mit originalgetreu nachgefertigten Elementen ergänzt werden konnten. Zum Schutz vor Wasser wurden zusätzlich neue Metallplatten oben aufgesetzt.

Der hinter dem historischen Balkon liegende Unterrichtsraum konnte bereits mit dem Beginn des neuen Schuljahres wieder in die Planung einbezogen werden.

 

Die Arbeiten wurden u.a. durch die Firma Schulz Naturstein ausgeführt. Das besondere hier: Vater Jan Beutel arbeitete mit seinem Sohn Arne gemeinsam an diesem Projekt.

Hier sehen Sie ausgewählte Arbeitsschritte bis zur Fertigstellung:

 

 

Oderbruch: »Räume« – Fotoausstellung im Schloss Neuhardenberg

Foto: Mark Prathep

Mit der Ausstellung ODERBRUCH: RÄUME präsentiert die Stiftung Schloss Neuhardenberg Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Ausbildungsganges Fotografie im Lette Verein Berlin. Die Fotos entstanden im Rahmen einer Exkursion ins Oderbruch im Mai 2019.
Praktische Module wie diese Exkursion zum Thema RAUM sind Teil der dreijährigen Ausbildung. Von den vielfältigen Reizen des Oderbruchs zeigen sich die jungen Fotografinnen und Fotografen unterschiedlich inspiriert. Feldstudien, Landschaftspanoramen bis hin zu inszenierter Modefotografie vor improvisierten Kulissen sind Ergebnisse der Auseinandersetzung mit der Landschaft des östlichen Brandenburg.
Vom hektischen Stadtleben in die entschleunigte Provinz katapultieirt, vollziehen die angehenden Fotografinennen und Fotografen einen radikalen Perspektivwechsel. Wie sie mit dieser Herausforderung umgehen, reflektieren die Bilder, die in Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Silke Spiegel und Rainer Schwesig entstanden sind.

Termin:

14.09. – 08.12.2019

Schloss Neuhardenberg, Foyer Großer Saal
15320 Neuhardenberg

Mit arbeiten von:

Tjard Asseng | Lisa Beier | Vera Bode | Senya Corda | Susanne Ehrenberg | Lourens de Goude | Niklas Hoffmann | Oksana Meister | Joris Felix Patzschke | Mark Prathep | Bellaniri Peguero | Rainer Schwesig | Silke Spiegel | Quirin Staufer | Lena Treugut | Franziska Vehring | Luis Welz

 

Review: »Lange Nacht der Museen« mit der Lette-Modeabteilung

Die Ergebnisse aus dem Dolman-Projekt Foto: Isabell Mertens

Der Lette Verein Berlin war am Samstag, dem 31.08.2019 wieder Teil der >Langen Nacht der Museen< . Der Ausbildungsgang Modedesign hat mit Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgänge von 18.00-02.00 Uhr für spektakuläre Modepräsentationen am Kulturforum Nähe Potsdamer Platz gesorgt.

In Kooperation mit der Modeabteilung des Kunstgewerbemuseums wurden unter dem großen Thema >100 Jahre Bauhaus< verschiedene Spezial-Themen bearbeitet. So wurden die Ergebnisse aus dem Dolman-Projekt gezeigt und unter dem Titel >Covergirls< Vogue-Cover aus den 20er Jahren zum Leben erweckt. Das Dolman-Projekt ist in der Mode-Meisterklasse entstanden und hat sich mit der Neuinterpretation eines historischen Kleidungsstücks beschäftigt.

Die Meisterklasse wird durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Soziales gefördert.

 

Zeichnung: Leoni Visca, Modeabsolventin 2020

Ein weiteres Highlight: Schülerinnen und Schüler aus dem Modedesign zeichneten Besucherinnen und Besucher der Langen Nacht im Stil der 1920er-Jahre.

Anfahrt
S1, S2, S25, S26, U2 Potsdamer Platz
Bus M29, M48, M85 Kulturforum
Bus 300 Philharmonie Süd