24 Perspektiven auf eine Frage: Lette-Fotografie-Klasse eröffnet Ausstellung „grenzen“

Was ist eine Grenze? Eine Linie auf einer Karte, ein Gefühl, das sich sperrt, ein Raum, der aufhört? Die Klasse Foto Zweisieben des Lette Vereins Berlin – zweites Ausbildungsjahr Fotografie – hat sich dieser Frage gestellt und zeigt die Antworten ab heute in einer Gruppenausstellung in der Brunnenstraße 107.

24 Schüler:innen, 24 eigene Positionen. Die Arbeiten nähern sich dem Begriff der Grenze aus politischen, emotionalen und abstrakten Blickwinkeln – als gesellschaftliche Konstruktion, als räumliche Erfahrung, als etwas zutiefst Persönliches. Entstanden ist die Ausstellung im Rahmen des Moduls Visuelle Kultur unter der Leitung von Jaqueline Krickl.

Vernissage: 20. Mai 2026, ab 18 Uhr

Öffnungszeiten bis 23. Mai 2026
Mittwoch 18–23 Uhr | Donnerstag 17–23 Uhr | Freitag 17–23 Uhr | Samstag 14–23 Uhr

Brunnenstraße 107, 13355 Berlin – Eintritt frei

Beteiligte Schüler:innen Ferdinand Becker, Layla Behme, Vroni Belm, Max Dauer, Toni Fecker, Henne Fiedler, Enno Grams, Paul Heyde, Freddy Hübner, Nils Janssen, Lilith Kirsch, Hannes Lorenz, Niels Lucke, Phuong Anh Nguyen Le, Moe Otto, Maria Popichenko, Georgina Puttick, Lara Schless, Melissa M. Schwarzinger, Inna Tonn, Isaac Waldvogel, Julia Damaris Wilhelm, Elise Witt, Lovis Wittenberg

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